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Daniela

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Aktuelle Stile und Trends in der Wohnungseinrichtung unterliegen vielfältigen Einflüssen aus der Modeindustrie, der Unterhaltung, der Innenarchitektur und generell den aktuellen Modeerscheinungen aus dem Kunst- und Designbereich. Auch Hersteller von Bilderrahmen nehmen solche Trends auf, um für aktuelle Einrichtungsstile aus der Möbel-Branche die passenden Bilderrahmen im Sortiment zu haben.

Verschiedene Wohntrends in den vergangenen Jahren haben somit auch das Design von Bilderrahmen beeinflusst.

Als etwa Rattanmöbel in Mode waren, haben Bilderrahmen-Hersteller Bilderrahmen mit Rattan-Applikationen entwickelt, die sich hervorragend zu den Sitzgruppen und Möbeln arrangieren ließen. Skandinavische Wohntrends mit hellen Möbeln wurden von Bilderrahmen ebenfalls aufgenommen: Helle Farben auf Naturrahmen wurden beliebt, und sind es bis heute im sogenannten Landhausstil. Auch Einflüsse aus entfernten Urlaubsregionen beeinflussen das Design von Bilderrahmen. Wer beispielsweise Möbel in afrikanischem Wengé-Ton mag, der wird auch entsprechend dunkle, natürliche und nativ wirkende Bilderrahmen in diesem edlen Holzton mögen.

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Das Design von Bilderrahmen wird aber nicht nur von aktuellen Trends im Wohnbereich geprägt. Auch technische Entwicklungen in der Bild und Rahmenbranche beeinflussen das Design von Bilderrahmen. So ist es heute möglich, Poster und Kunstdrucke auf Keilrahmen aufzuziehen und sie mit einer raffinierten Oberflächentechnik so zu bearbeiten, dass sie einem Originalgemälde sehr nahe kommen. Da man für diese Bilder besondere Bilderrahmen verwendet, nämlich so genannte Schattenfugenrahmen, die einem Bild einen besonderen dreidimensionalen Effekt verleihen, hat die Bilderrahmenindustrie ein wesentlich breiteres Sortiment an solchen Rahmen, nun auch in vielen aktuellen farbigen Tönungen, entwickelt, um der Mode, Keilrahmenbilder ohne Rahmen an die Wand zu hängen, zu begegnen.

Auch eine Dekorationsmöglichkeit: Bilderrahmen mit anderen Accessoires verbinden, Foto: Manja Vitolic /  Unsplash
Auch eine Dekorationsmöglichkeit: Bilderrahmen mit anderen Accessoires verbinden, Foto: Manja Vitolic /  Unsplash

Weiterhin beliebt sind natürlich klassische Bilderrahmen, die allen Modetrends trotzen, wie vergoldete und profilierte Barockrahmen oder Vergolderrahmen für hochwertige Grafiken und Gemälde. Klassische und moderne Bilderrahmen aus Holz und Aluminium gibt es heute in einer Vielfalt, sodass für jeden Geschmack und jedes Motiv der passende Bilderrahmen gefunden werden kann.

In der Zeit vom 09. Juli 2020 bis zum 10. Januar 2021 ehrt Cité de l’Automobile die Nobelmarke Lamborghini und zeigt in einer originellen Präsentation die phänomenalen Modelle des italienischen Automobilherstellers in Verbindung zur zeitgenössischen Popkultur.

Seit den 1960er-Jahren begeistert die Marke Top- Sportler, Schauspieler und Persönlichkeiten und ist sowohl auf der Straße als auch der Leinwand immer wieder ein Hingucker.

In Véhicules rares – Fahrzeuge mit Seltenheitswert – wird die Geschichte der Marke von der Gründung durch Ferruccio Lamborghini bis hinein ins 21. Jahrhundert präsentiert. Die Sammlung Schlumpf (weltweit größte Sammlung historischer Fahrzeuge) wird durch Leihgaben des Lamborghini MUDETEC Museum und privaten Sammlern vervollständigt.

Lamborghini Murciélago LP 640-4 Roadster - 2006 © Pietro Bianchi for Automobili Lamborghini
Lamborghini Murciélago LP 640-4 Roadster – 2006 © Pietro Bianchi for Automobili Lamborghini

Im Jahre 1963 begann der reiche Industrielle und Mechanik-Liebhaber Ferruccio Lamborghini Luxus-Sportwagen zu konstruieren und wollte sich damit in erster Linie von anderen renommierten Marken wie Ferrari, Maserati oder Jaguar abheben, die ihn zur damaligen Zeit enttäuschten.

„Automobili Ferruccio Lamborghini“ wurde am 1. Juli 1963 in der Nähe von Modena gegründet und richtet sich in erster Linie an Automobil-Liebhaber mit Hang zum Nervenkitzel. Das Markenzeichen von Lamborghini ist der Stier, welcher nicht nur das Sternzeichen von Ferruccio Lamborghini ist, sondern auch für Feuer und Charakter steht.

Zwei Jahre später wurde der „Miura“ präsentiert, der es schon zu dieser Zeit auf mehr als 300 km/h brachte. Der Straßensportwagen wurde von Rennautos inspiriert. So übernahm man den Motor in zentraler Hecklage, was im Rennsport schon üblich war.

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Egal ob „350 GTV“ (Genfer Autosalon, 1964) oder „Urus“ (Wüstendurchquerung, 2020): der Schriftzug Lamborghini ist unverkennbar. Italienisches Temperament, Ästhetik, Design und Technik zeichnen diese Marke bis heute aus.

Mit dieser Ausstellung erhält man einen Einblick in diese unglaubliche Geschichte der Automobilwelt und sieht einige dieser Traumautos in voller Pracht – nicht nur die alten Sportwagen, auch neue Modelle – z.B. aus dem SUV-Bereich – kann man bestaunen.

Darüber hinaus werden viele Stationen in der Lamborghini-Historie durch zahlreiche Archivdokumente wie Fotos oder Filmmaterial näher erläutert.

Lamborghini – eine Ikone der automobilen Popkultur

Ferruccio Lamborghini kam am 28. April 1916 in der Nähe von Bologna (Emilia-Romagna) als Sohn einer Bauernfamilie zur Welt. Er studierte an der Hochschule für Technik von Bologna und erwirtschaftete sein Vermögen durch die Produktion von Landmaschinen und Brennern.

Er besaß damals einen Ferrari, der zur Reparatur musste. Daraufhin soll Enzo Ferrari folgendes zu Ferruccio gesagt haben:

Du kannst vielleicht Traktor fahren, aber Du wirst nie einen Ferrari fahren können.

Enzo Ferrari

Das soll den stolzen und eigenwilligen Ferruccio so wütend gemacht haben, dass er beschloss Ferrari zu entthronen. Er engagierte die besten Ingenieure und ließ in Sant’Agata Bolognese (bei Modena) ein Werk zur Herstellung schneller GTs errichten.

Ferrucio Lamborghini überprüft die Produktionslinie für das 400 GT-Modell im Werk Sant'Agatta Bolognese.
© Mondadori Portfolio/Giorgio Lotti / Bridgeman Images
Ferrucio Lamborghini überprüft die Produktionslinie für das 400 GT-Modell im Werk Sant’Agatta Bolognese.
© Mondadori Portfolio/Giorgio Lotti / Bridgeman Images

Auch wenn die italienische Marke sich bewusst aus dem Motorsport zurückhält, so umgibt sie doch eine Aura, die ihresgleichen sucht. Ein Lamborghini ist nicht irgendein Sportwagen. Er steht für Design, ein Versprechen, ein Traum oder einfach nur für pure Fantasie.

Staatsoberhäupter, Künstler, Rock- und Filmstars, Industriekapitäne, Trader, Piloten und Playboys werden zu bedingungslosen Lamborghini-Fans und machen aus der Marke ein Symbol der automobilen Pop-Kultur.

Beim „Großen Preis von Monaco“ 1967 eröffneten Prinz Rainier III. und seine Frau Grace Kelly die Veranstaltung am Steuer des „Marzal“. Dieser war eine Studie von Marcello Gandini für den Karosseriebauer Nuccio Bertone.

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Zadig & Voltaire (DE)

Seit diesem Moment lieben Prominente die Marke Lamborghini: Von Miles Davis bis Rod Stewart, über den Schah von Persien, König Faisal von Saudi-Arabien, Aristoteles Onassis, aber auch Paul McCartney, Johnny Hallyday, Silvester Stallone und heute Jay Kay, Kanye West, David Beckham, Cristiano Ronaldo, Jay-Z, Justin Bieber, 50 Cent oder Kim Kardashian.

Aber auch nach dem Tode des Gründers am 20. Februar 1993 lebt der Mythos um diese italienische Nobelmarke weiter. 1998 übernahm Volkswagen die Marke und überrascht weiterhin mit immer innovativeren, temperamentvollen Projekten, deren Namen aus der Welt des Stierkampfes oder Namen berühmter Kampfstiere herrühren.

LAMBORGHINI MIURA

Lamborghini P400 Miura «The Italian Job» de 1968. Collection Fritz Kaiser © The Classic Car Trust
Lamborghini P400 Miura «The Italian Job» de 1968. Collection Fritz Kaiser © The Classic Car Trust

Der Klassiker schlechthin von Lamborghini: „Miura“. Dieser Wagen ist der Inbegriff des Stils von Lamborghini. Hier standen Innovation und Leistung an erster Stelle.

COUNTACH

Lamborghini Countach LP 400 © 2020 Automobili Lamborghini S.p.A
Lamborghini Countach LP 400
© 2020 Automobili Lamborghini S.p.A

1970 kreeiert Gandini Carte blanche ein extravagantes Fahrzeug, dass ohne Zweifel einen hohen Beitrag zum Mythos rund um Lamborghini beigetragen hat. Das erste Modell hat einen periskopischen Rückspiegel und Türen, die einen an die Flügel eines Käfers erinnern.

Markenchef Nuccio Bertone soll beim ersten Anblick des Wagen „Countach!“ gerufen haben, was im piemontesischen Dialekt „fabelhaft“ bedeuten soll.

Zwischen 1974 und 1990 wurde der „Countach“ in verschiedenen Versionen produziert.

LM002

Lamborghini LM002, 1993, Collection Turbollection © Diego Vigarani for Automobili Lamborghini
Lamborghini LM002, 1993, Collection Turbollection
© Diego Vigarani for Automobili Lamborghini

Die französischen Brüder Mimran übernahmen zu Beginn der 1980er-Jahre die Kontrolle über Lamborghini und stellten den Ingenieur Giulio Alfieri ein. So wurde das Cheetah-Projekt, welches einst im Rahmen einer Ausschreibung für die US-Armee entworfen wurde, für den zivilen Markt überarbeitet. Heraus kam der „LM002“ mit 500 PS und einem V12-Motor. Dieser wurde zwischen 1986 und 1993 mit 301 verkauften Autos ein voller Erfolg für Lamborghini. Dessen Konzept bildete die Basis der „Sport Utility Vehicle“ (SUV) der modernen Luxus-Klasse.

URUS

Lamborghini Urus © 2020 Automobili Lamborghini S.p.A
Lamborghini Urus
© 2020 Automobili Lamborghini S.p.A

650 PS, 4L-Twin-Turbo-V8, 850 Nm Drehmoment, 305 km/h und in 0 auf 100 km/h in 3,5 Sekunden: Das ist der „Urus“ von Lamborghini, ein Allradfahrzeug für die Freizeit. Dieses SUV wurde sowohl im Wüstensand als auch auf dem Eis getestet und verbindet die Vorteile eines effizienten Allradwagens für extreme Situationen mit der Raffinesse luxuriöser GTs der Superlative, die ihresgleichen sucht. Der „Urus“ wurde 2017 zum ersten Mal auf dem Genfer Autosalon präsentiert und gilt seit Produktionsbeginn in 2018 ebenfalls als ein voller Erfolg für Lamborghini.

Mit dem „Urus ST-X“ entstand eine sehr fortschrittliche Version und ist dazu noch 25 % leichter. Gleichzeitig wurde das Modell als Vorreiter der Rennversion von Lamborghini „Squadra Corse“ entwickelt. Seit diesem Jahr tritt er den Beweis in einer eigenen Meisterschaft auf gemischten Dreck- und Asphaltstrecken an. Der „Urux ST-X“ ist vom „Internationalen Automobilverband“ homologiert und mit einem Überrollkäfig, einem Feuerlöschsystem und einem FT3-zugelassenen Kraftstofftank ausgestattet, was für ein SUV einzigartig ist.

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Coach (DE)

Höhepunkte der Ausstellung

EINEN LAMBORGHINI IN DER CITÉ DE L’AUTOMOBILE FAHREN

Wer die Ausstellung besucht, bekommt die Möglichkeit auf der Rennstrecke der Cité de l’Automobile Lamborghini hautnah zu spüren und so ein Traumauto mal zu fahren. Zur Auswahl stehen:

  • Lamborghini URRACO, Jahrgang 1974
    Sieben Runden im Autodrom zum Preis von 90 € inkl. Mehrwertsteuer.
  • Huracán Spyder LP610-4, Jahrgang 2016
    Sieben Runden im Autodrom zum Preis von 120 € inkl. Mehrwertsteuer

Darüber hinaus erhält jeden ein zufällig ausgewählter Besucher die Möglichkeit, den V10-Motor eines Huracán Spyder in der Ausstellung zu starten und zur Rennstrecke zu fahren.

An Wochenenden und Feiertagen beginnt um 11 Uhr das Schauspiel der Cité de l’Automobile. Mit etwas Glück kann man eine Fahrt als Beifahrer im Huracán Spyder gewinnen.

GEWINNSPIEL „TAG MY POP LAMBORGHINI“

Werde kreativ und entwerfe das Design der Karosserie des im Museum ausgestellten Huracán EVO RWD. Die schönste Karosserie wird im September von einer Fachjury ausgewählt. Der Gewinner kann das Auto entsprechend dem von ihm entworfenen Design sprayen.

POP LAMBORGHINI – Eckdaten zur Ausstellung

ADRESSE
Cité de l’Automobile – Musée national Collection Schlumpf
17, rue de la Mertzau – Mulhouse

ÖFFNUNGSZEITEN
Täglich geöffnet:

  • 10.00 bis 18.00 (Juli – Oktober)
  • 10.00 bis 17.00 (November – Januar)
    Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist obligatorisch.

EINTRITTSPREISE
Normaltarif: 14 €
Seniorentarif (ab 65 Jahre): 13 €
Ermäßigter Tarif: 11 € (Studierende, Arbeitssuchende, Inhaberinnen des ‚Pass Education‘, Inhaberinnen
eines Invaliditätsausweises und eine Begleitperson)
Tarif Kinder u. Jugendliche (7-25 Jahre): 10 €
Familientarif: 42 € (für 2 Erwachsene und 2 Jugendliche von 7 bis 25 Jahren) Kostenlos für Kinder unter
7 Jahren.
Die Online-Reservierung ist über das Online-Ticketing-System obligatorisch.

Auf der Suche nach einem Geburtstagsgeschenk für Schwiegervater haben wir die Bose Soundlink Mini II entdeckt. Das Modell ist schon seit vier Jahren auf dem Markt und damit kein Neuling mehr im Bereich kompakte Bluetooth-Lautsprecher, aber sie gehört nach wie vor zu den beliebtesten Modellen in diesem Segment.

Die Bose Soundlink Mini II wiegt gerade mal knapp 700 Gramm und ist damit ideal für unterwegs oder kleine Räume. Hinzu kommt die sehr gute Verarbeitung des Gehäuses und natürlich darf das Wichtigste hinsichtlich eines Lautsprechers nicht fehlen: der hervorragende Sound/Klang.

Bose Soundink Mini II Special Edition

Das Besondere an unserer Soundlink Mini II ist die Special Edition, die wir für das Geburtstagskind ausgewählt haben. Dieses Modell kommt mit einem USB-C-Anschluss (statt Mikro-USB) und hat eine verbesserte Akkulaufzeit mit 12 Stunden (statt 10 Stunden). Wie auch das reguläre Modell kann der Lautsprecher wahlweise per Bluetooth oder 3,5mm-Klinke an PC, Tablet oder Smartphone angeschlossen werden. Die Special Edition gibt es aktuell in Silber oder Schwarz (Affiliate-Links) zu kaufen.

Wir haben uns für die schwarze Version entschieden. Das mag auf den ersten Blick etwas normal aussehen, aber nun kommt der eigentliche Clou. Während der Geschenk-Recherche ist uns der Anbieter balolo aufgefallen. Dieser bietet Echtholzcover für diverse mobile Lautsprecher (Affiliate-Link) an – u.a. auch für die Bose Soundlink Mini II.

Bose Soundlink Mini II im Echtholzcover von balolo, Foto: Daniela Hinz

Für Schwiegervater, der ehemals Prokurist bei einem renommierten Kieler Holzunternehmen war und leidenschaftlicher Holzfan ist, musste das doch das perfekte Geschenk sein.

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balolo – Echtholzcover für Bose Soundlink Mini II

Also haben wir das Echtholzcover in Walnuss für knapp 25,00 Euro bestellt und waren sehr gespannt, wie das Cover in echt aussieht und vor allem: wie wird die Anbringung an die Soundlink Mini II sein? Nach ein paar Tagen hielten wir sowohl die Bose Soundlink Mini II als auch das Echtholzcover in den Händen und wir legten los.

Die Anleitung (eine DIN-A4-Seite) zur Anbringung des Covers ist einfach und überschaubar und die Ausführung war wirklich einfach. Das Echtholzcover sieht nicht nur in natura sehr schön aus, es passt auch perfekt auf die Bose Soundlink Mini II. Alle nötigen Aussparungen wurden bedacht und passen hervorragend. Nach wenigen Minuten hatten wir unser Geburtstagsgeschenk veredelt und aus dem vermeintlich langweiligen Lautsprecher ist hübsches Designobjekt geworden.

Die Echtholzcover von balolo bestehen zu 100 % aus echtem amerikanischen Walnussholz, wurde mit natürlichen Ölen und Wachsen versiegelt und werden in Deutschland handgefertigt.

Etwas, das man täglich nutzt, wie z.B. der Bluetooth Lautsprecher, hat es nicht verdient, in irgendeinem anonymen Kunststoff-Case aus Massenproduktion zu versauern.

Ruben Keferstein, Gründer von balolo

balolo wurde bereits 2012 von Ruben Keferstein gegründet und bietet mittlerweile eine kleine, aber feine Palette an Covern an. So kannst Du nicht nur Lautsprecher veredeln, sondern auch Deine Spielekonsole oder Dein Smartphone.

Hier eine kleine Auswahl:

Im Jahr 2020 hat Culturespaces – trotz Corona-Pandemie – das größte digitale Kunstzentrum der Welt eröffnen: die „Bassins de Lumières“.

Culturespaces, Frankreichs führender privater Betreiber bei der Verwaltung und Förderung von Denkmälern, Museen und Kunstzentren, verfolgt die Schaffung digitaler Kunstzentren und immersiver Ausstellungen.

Die „Bassins de Lumières“ befinden sich in Bordeaux ‚ehemaliger U-Boot-Basis und präsentieren monumentale digitale Ausstellungen, die den wichtigsten Künstlern der Kunstgeschichte und der zeitgenössischen Kunst gewidmet sind. Die Oberfläche des U-Boot-Stützpunkts ist dreimal so groß wie die der „Carrières de Lumières“ in Les Baux-de-Provence und fünfmal so groß wie die das „Atelier des Lumières“ in Paris.

Die digitalen Ausstellungen werden perfekt an die monumentale Architektur der U-Boot-Basis angepasst und spiegeln sich im Wasser der vier riesigen Becken wider, wodurch das immersive Erlebnis um eine neue Dimension erweitert wird. Besucher werden auf Gängen über dem Wasser und entlang der Kais der riesigen Becken durchgeführt.

Nach der Gründung des „Atelier des Lumières“ freuen wir uns, dass wir dieses riesige digitale Kunstzentrum für die Stadt Bordeaux geschaffen haben. Die „Bassins de Lumières“ bieten Besuchern unvergessliche visuelle und akustische Erlebnisse in einer einzigartigen Umgebung, einem Ort des Kulturaustauschs, der allen Arten von Besuchern offen steht.

Bruno Monnier, Präsident von Culturespaces
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Bassins de Lumières – die wichtigsten Zahlen

  • 4.110 Meter lange, 22 Meter breite und 12 Meter tiefe Becken – eine Gesamtfläche von 13.000 m²
  • 12.000 m² Projektionsfläche
  • 3.000 m² Reiseroutenfläche
  • 90 Videoprojektoren und 80 Lautsprecher

Immersive digitale Ausstellungen

Während des ganzen Jahres werden die „Bassins de Lumières“ Ausstellungen für Liebhaber traditioneller und zeitgenössischer Kunst veranstalten, und mehrere Ausstellungen werden gleichzeitig präsentiert:

  • Um die vier riesigen Becken herum wird ein kontinuierlicher Zyklus eindringlicher digitaler Ausstellungen gezeigt, der sich zwischen einer langen Ausstellung, die den wichtigsten Künstlern der Kunstgeschichte gewidmet ist, und einer kürzeren Ausstellung, die zeitgenössischen Werken gewidmet ist, abwechselt.
  • In Le Cube, einem neuen 8 Meter hohen Areal mit einer Fläche von 220 m², das zeitgenössischen Künstlern gewidmet ist, die sich auf immersive Kunst spezialisiert haben, werden Werke etablierter und aufstrebender digitaler Künstler präsentiert
  • In La Citerne, einem neuen 7 Meter hohen Areal mit einer Fläche von 155 m², werden die Verbindungen zwischen Originalwerken und ihren ursprünglichen Museen untersucht.

Die Ausstellungen werden jedes Jahr erneuert und der Veranstaltungsort ist sieben Tage die Woche geöffnet.

Auftakt: „Gustav Klimt: Gold und Farbe“

Teaser zur Klimt-Ausstellung, Quelle: Bassins de Lumières

Anlässlich seiner Eröffnung konzentrieren sich die „Bassins de Lumières“ auf ein Jahrhundert „Wiener Malerei“ und werfen einen originellen Blick auf Gustav Klimt und seine Nachfolger, indem sie Porträts, Landschaften, Akte, Farben und Vergoldungen präsentieren. Klimt leitete die „Wiener Secession„, eine Bewegung, die sich von der akademischen Kunst lösen wollte: Er ebnete den Weg zur modernen Malerei. Das Gold und die dekorativen Motive sind ein Symbol dieser künstlerischen Revolution. Besucher werden großformatige Meisterwerke wie das berühmte Werk „Der Kuss“ entdecken und Ende des 19. Jahrhunderts in das kaiserliche Wien eintauchen.

Die Ausstellung wurde von Gianfranco Iannuzzi, Renato Gatto und Massimiliano Siccardi in musikalischer Zusammenarbeit von Luca Longobardi erstellt.

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„Paul Klee: Musik malen“

Diese eindringliche Ausstellung widmet sich den farbenfrohen abstrakten Werken des deutschen Künstlers Paul Klee. Maler, Musiker und Professor – die Ausstellung würdigt Klees Bildwelt. Es wird Besucher von einer Opernouvertüre in einer imaginären Stadt zu einem Unterwasserkonzert inmitten von Gold und bunten Fischen und dem Rhythmus seiner geometrischen Strukturen führen. Schließlich schließen Dutzende entsprechender Porträts und Puppen, begleitet von Papagenos Lied, ein bezauberndes Zwischenspiel ab, das Malerei und Musik kombiniert.

„Le Cube“ widmet sich der zeitgenössischen digitalen Kunst: Ozeandaten

In „Le Cube“, einem speziellen Ausstellungsraum, können Besucher eine neue Arbeit des digitalen Kreativstudios Ouchhh entdecken, das sich auf Grafikdesign, Bewegungsdesign und digitale Projektionen spezialisiert hat.

Ouchhh verwendet künstliche Intelligenz, um Bilder zu erstellen und den Akt des künstlerischen Schaffens in Frage zu stellen. „Ocean Data“ besteht aus Millionen von Daten, die im Meer erfasst wurden, um ein einzigartiges digitales Werk zu erstellen, in dem Formen, Licht und Bewegung durch einen Algorithmus erzeugt werden.

Die Besucher werden in das Herz des Ozeans entführt und begeben sich auf eine Reise durch verschiedene Materialien, Farben und Reliefs. Die Arbeit kombiniert Kunst, Wissenschaft und Technologie, um eine kontemplative Erfahrung zu schaffen.

Alle drei Ausstellungen laufen seit dem 10. Juni 2020 und enden am 03. Januar 2021

Adresse von „Bassin de Lumières“

„Bassins de Lumières“
U-Boot-Basis Bordeaux
Impasse Brown de Colstoun
33 300 Bordeaux

Der Trenchcoat – ein solides Basic

Der „Trench“ kommt nicht aus der Mode, setzt er doch auf zeitlosen Chic. Dabei basiert seine schlichte Eleganz auf so klassischen Elementen wie dem breiten Reverskragen, der meist doppelreihigen Knopfleiste und dem in der Taille zu bindenden Gürtel. Außer den häufig noch vorhandenen Schulterklappen erinnert jedoch nichts mehr an die ursprüngliche Herkunft des Trenchcoats.

Der Trenchcoat und seine Geschichte

Der britische Textilkaufmann Thomas Burberry brachte im Jahr 1880 zum ersten Mal einen Stoff auf den Markt, der nicht nur robust und atmungsaktiv, sondern auch wasserdicht war. Der Grund: Vor dem Weben des Stoffes wurde das Garn imprägniert. Burberry ließ sich seine Erfindung unter dem Namen „Gabardine“ patentieren und legte damit den Grundstein für die Entwicklung des heute so beliebten Mantels. Diesen entwarf er ursprünglich im Auftrag des Militärs Großbritanniens. Als erstes trugen den Trenchcoat also britische Offiziere im Ersten Weltkrieg. Und durch die Schützengräben erhielt er schließlich auch seinen Namen. Dabei steht „trench“ für Graben und „coat“ für Mantel.

Aufgrund seiner witterungsbeständigen Eigenschaften verbreitete sich der Trenchcoat schließlich auch unter der Zivilbevölkerung. Sein endgültiger Durchbruch als Trendsetter gelang ihm dank der Filmbranche. 1942 begeisterte Humphrey Bogart das Publikum in „Casablanca“ darin. Peter Sellers trug ihn in der Krimikomödie „Der rosarote Panther“. Und in „Frühstück bei Tiffany“ glänzte Audrey Hepburn ebenso in einem Trenchcoat. In Deutschland wurde der Mantel vor allem durch die Filmreihe „Schimanski“ mit Götz George bekannt und populär.

Ein vielseitiger Kombipartner

War der Trenchcoat wegen seiner militärischen Herkunft anfangs in Grüntönen wie Khaki oder Oliv gehalten, wurde er bald in neutralem Beige hergestellt. Lange Zeit war er so der Klassiker schlechthin. Aufgrund der steigenden Beliebtheit wurde sein Erscheinungsbild den Modetrends angepasst. Die neue Farbvielfalt macht ihn heute zu einem kombistarken Begleiter in jeder Frühjahrs- und Herbstsaison. Aber auch an kühlen Sommerabenden macht der leichte Mantel eine gute Figur.

Seine dezente Aufmachung lässt den Trenchcoat zur perfekten Ergänzung des Businessoutfits werden. Herren tragen ihn hierzu am besten knielang. Für Damen passt die hüftlange Variante ausgezeichnet zu einem stilvollen Kostüm. Und wer seinem sportlichen Freizeitlook eine elegante Note verleihen möchte, trägt zu Jeans und Turnschuhen einen kurzen Trenchcoat. Übrigens: Mit aufgestelltem Kragen und aufgekrempelten Ärmeln wirkt das Ganze noch eine Spur lässiger…

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Was bieten die Online-Shops?

Wir haben mal einen Blick in ein paar bekannte Online-Shops geworfen und zeigen Euch hier unsere Top10. Preislich geht es bereits ab guten 50,00 € los. Nach oben ist wie immer keine Grenze gesetzt. Und, was für Euch dabei?

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Wenn Ihr noch mehr schicke Trenchcoats entdecken wollt, schaut doch mal auf unserem Pinterest-Channel vorbei. Dort findet Ihr eine Pinnwand voller Trenchcoats für jeden Geldbeutel.

Das Design Museum in London startet eine neue Ausstellung über die hypnotische Welt der elektronischen Musik, von ihren Ursprüngen bis zu ihren futuristischen Träumen: „Electronic“.

Entdecke wie Design, Technologie und Innovation das Genre angetrieben haben in den Arbeiten von Visionären wie Kraftwerk, The Chemical Brothers, Jeff Mills, Daphne Oram, Jean-Michel Jarre und Aphex Twin.

Diese Ausstellung stellt Verbindungen zwischen elektronischer Musik und zeitgenössisches Design, Mode und Kunst her – einschließlich mit Werken von Charles Jeffrey von Loverboy, Andreas Gursky, Peter Saville, Heizungskeller, der Designer Republic, Christian Marclay, Jeremy Deller und vielen mehr.

Kraftwerk live, Foto: Peter Böttcher

Schnapp Dir die Kopfhörer und besuche die erste Ausstellung am 01. April 2020 zum Thema Musik im Design Museum. Begleitet wird diese Ausstellung mit einem speziell hierfür erstellten Soundtrack von dem französischen DJ Laurent Garnier.

Mit einer neuen Reihe von Live-AV-Erlebnissen werden die Besucher durch diverse multisensorische Installationen transportiert. Lass Dich in die visuelle Welt der The Chemical Brothers mit Elementen ihrer legendären Live-Show fallen, während Visuals und Lichter miteinander interagieren, um eine dreidimensionale Erfahrung von Smith & Lyall zu erschaffen. Tauche ein in die extreme visuelle Welt von Weirdcore, welche für Aphex Twins „Collapse“ erschaffen wurde und feiere 50 Jahre Kraftwerk mit einem 30-minütigen 3D-Erlebnis.

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Die Ausstellung mit über 400 Artikeln ist unterteilt in vier Abschnitte: Mann und Frau Maschine, Tanzfläche, Mix und Remix und utopische Träume und Ideale. Die Reise beginnt mit einer Zeitleiste von revolutionären Instrumenten und den Innovatoren, die die Pionierarbeit geleistet haben – darunter Donald Buchla, Tadao Kikumoto für die Roland Corporation und Daphne Oram für den BBC Radiophonic Workshop, sowie ein imaginäres Musikstudio des Innovators für elektronische Musik, Jean-Michel Jarre inklusive einer dynamischen Lichtinstallation von 1024 Architektur, des Moog 55 Synthesizer und der legendäre TR-808.

Studio von Jean-Michel Jarre, Foto: Gil Lefauconnier

Reise zu den Lagerhäusern und Tanzflächen auf der ganzen Welt, um die Rave- und Clubkultur zu feiern. Entdecke den Designprozess von Vinyl-Hüllen wie von Tomato oder Underworld, Fetischmode des ikonischen Queer-Designer Walter Van Beirendonck, Objekte aus dem legendären Haçienda-Club und drehe die Zeit zurück mit großformatigen Bildern der Rave-Kultur von Andreas Gursky.

Sound ist nur ein Teil der Geschichte, wenn es um diese Musikkategorie geht: sie hat Communities sowohl on- als auch offline aufgebaut, die Musiktechnologie demokratisiert und einen sicheren Raum für freie Meinungsäußerung geschaffen.

Gemma Curtin, Kuratorin

„Electronic“ ist eine Ausstellung des Musée de la Musique – Philharmonie de Paris und findet vom 01. April bis 26. Juli 2020 im Design Museum, London statt.

Titelbild: Chemical Brother´-Show von Smith & lyall, Foto: Luke Dyson

Die aufwendigen Christian Louboutin Stiefel, High Heels und Ankle-Boots mit der roten Sohle sind aus der High Fashion Welt nicht mehr wegzudenken! Nicht nur Topmodels, Stars und Sternchen lieben die spektakulären Schuhe von Christian Louboutin, denn die unvergleichlichen Schuh-Kreationen mit der roten Sohle und dem oft sehr hohen Absatz lassen Frauenherzen auf der ganzen Welt höher schlagen. In den Arbeitervierteln von Paris aufgewachsen, entdeckte Christian Louboutin bereits in den Jugendjahren bei einem Besuch im Musée des Arts Africains et Océaniens seine Leidenschaft für Damen-Schuhe. Ein Schild mit einem durchgestrichenen Pfennigabsatz wies die Damen darauf hin, das Museum nicht mit High Heels zu betreten.

Die Geschichte des Premium Schuh-Labels

Dieses Bild ging dem jungen Franzosen nicht mehr aus dem Kopf und so begann er seine ersten Zeichnungen. Die Passion wurde zum Beruf. Christian Louboutin lernte bei Charles Jourdan, Maud Frison, Yves Saint Laurent und Chanel und eröffnete 1992 sein eigenes Geschäft am Place des Victoires in Paris. Inzwischen sind die typischen Christian Louboutin Shoes nicht nur auf dem roten Teppich ein Muss, die moderne Frau von heute trägt stolz die schwindelerregend hohen Pumps von Christian Louboutin. Ob Stiefel aus Lack und Leder, Satin-Ballerinas, Sandalen, elegante Peep Toes, sportliche Booties oder luxuriöse Stiefeletten, der Online-Shop Modeluxus präsentiert einzigartige Schuhmode aus dem Hause Louboutin.

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TASCHEN

Die Accessoires des Ausnahme-Designers

Aber auch die neuen Handtaschen aus Lackleder oder Samt, die inzwischen die Kollektion von Christian Louboutin bereichern, finden in der Fashion-Welt zunehmend Beachtung und gelten immer wieder als absolutes ein Muss. Denn Christian Louboutin weiß, was Frauen unwiderstehlich macht, und so erfreuen sich auch die Taschen-Kreationen von Christian Louboutin von Tokio über Los Angeles und von New York bis nach Paris und München größter Beliebtheit.

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Vollständiger Name

Adrian Adolph Greenburg

Lebenslauf

1903 am 03. März in Naugatuck (Connecticut) geboren.
1921 Beginnt eine Ausbildung an der Parsons School of Design (früher New Yorker School for Applied and Fine Arts)
1922 Lernt im Sommer im Gloucester Playhouse in Massachusetts das Metier Kostümdesign kennen. Im Herbst ist er in Paris und legt sich seinen neuen Spitznamen Gilbert Adrian zu. Wird vom Komponisten Irving Berlin als Kostümbildner angeheuert, bricht seine Ausbildung ab und geht für den neuen Job nach New York.
1923 Designt den Großteil für Berlins „Music Box Revue“. Wird daraufhin von der Schauspielerin Natacha Rambova nach Hollywood eingeladen, um für sie und ihren Ehemann Rudolph Valentino die Kostüme zu kreieren.
1925 Entwirft ein ausgefallenes Programm zur Premiere von Charlie Chaplins Film „The Gold Rush“ und erhält daraufhin diverse Jobangebote. Er entscheidet sich für Cecil B. DeMille und entwirft in den kommenden Jahren für elf seiner Filme die Kostüme.
1927 „The King of Kings“ erscheint mit einer lasziven Maria Magdalena als Figur. Für diese Figur entwirft Adrian einen Metall-Büstenhalter mit einem roten Umhang und sorgt damit für Furore.
1928 wird Chefdesigner bei den MGM Studios und bleibt dort 16 Jahre. Er arbeitet u.a. für Greta Garbo, Norma Shearer, Joan Crawford, Ingrid Bergman, Jean Harlow, Marie Dressler, Myrna Loy und Katharine Hepburn. In seinem Vertrag wird der berühmte Satz „Gowns by Adrian“ aufgenommen.
1930 Setzt im September einen Rekord auf, in dem er ein Kleid aus einem Stoff macht, welcher ausgebreitet eine 1,25 Meilen lang ist. Im Oktober erscheint zum ersten Mal Adrians Design in der Vogue – getragen von Greta Garbo.
1932 Ein weißes Rüschenkleid aus dem Film „Letty Lynton“, von Joan Crawford getragen, wird sein meist kopierter Entwurf. Monate nach dem Film verkauft das Kaufhaus Macys zunächst 15.000 Kleider. Die Zahl steigt bis auf 500.000 an.
1936 Seine Kostüme für „The Great Ziegfeld“ benötigen 50 Pfund Silberpailletten, 1.000.000 blaue Pailletten, 10.000 Meter Chiffon, zwölf Meter weiße Straußenfedern, 55 chinesische Fasanschwänze, und mehr als 75 Pfund Kostümjuwelen.
1938 „Marie Antoinette“ mit Norma Shearer in der Hauptrolle erscheint. Für die opulenten Kostüme wirbt Adrian eine Hutmacherin aus der Russischen Kaiserlichen Oper an und eine kleine Armee von Helfern, die mit Lupen seine komplizierten Muster auf dem Stoff bringen.
1939 Hochzeit mit der Oscar-prämierten Schauspielerin Janet Gaynor. Kreiert für den „Zauberer von OZ“ die berühmten roten Schuhe für Judy Garland.
1940 Sein Sohn Robin Gaynor Adrian wird geboren.
1941 Verlässt MGM.
1945 Erhält den Winnie-Award für seine Damenlinie.
1952 Kehrt zu MGM zurück. Erleidet im Mai einen Herzinfarkt und ist dadurch beeinträchtigt in seiner Arbeit. Er geht mit seiner Familie nach Brasillien für sechs Jahre.
1958 Nach seiner Rückkehr nach Amerika beginnt er mit den Entwürfen für „Grand Hotel“.
1959 Beginnt mit den Arbeiten für „Camelot“, kann diese aber nicht mehr abschließen. Am 13. September in Hollywood/Los Angeles (Kalifornien) ist Adrian einem Schlaganfall erlegen.
1961 „Camelot“ erhält einen Tony für das Kostümbild und Adrian wird posthum geehrt.

Die roten Schuhe aus „Der Zauberer von Oz“

Unternehmensgeschichte

1931 Eröffnung eines Antiquitätengeschäfts in Los Angeles.
1941 Eröffnung seines eigenen Salons in Beverly Hills.
1948 Eröffnung eines weiteren Salons in Manhattan.
1952 Die letzte Kollektion von Adrian Ltd. erscheint.

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Gutschein-Codes Billboard

Filme mit Kostümen

  • Her Sister from Paris (1925)
  • The Eagle (1925)
  • Cobra (1925)
  • The Volga Boatman (1926)
  • Fig Leaves (1926)
  • For Alimony Only (1926)
  • Young April (1926)
  • Gigolo (1926)
  • The Little Adventuress (1927)
  • Vanity (1927)
  • The King of Kings (1927)
  • His Dog (1927)
  • The Country Doctor (1927)
  • His Dog (1927)
  • The Country Doctor (1927)
  • The Fighting Eagle (1927)
  • The Angel of Broadway (1927)
  • The Wise Wife (1927)
  • Dress Parade (1927)
  • The Forbidden Woman (1927)
  • The Wreck of the Hesperus (1927)
  • The Main Event (1927)
  • My Friend from India (1927)
  • Chicago (1927)
  • Almost Human (1927)
  • A Ship Comes In (1928)
  • Let ‚Er Go, Gallegher (1928)
  • What Price Beauty? (1928)
  • Stand and Deliver (1928)
  • The Blue Danube (1928)
  • Midnight Madness (1928)
  • Skyscraper (1928)
  • Walking Back (1928)
  • The Masks of the Devil (1928)
  • Dream of Love (1928)
  • A Lady of Chance (1928)
  • A Woman of Affairs (1928)
  • A Single Man (1929)
  • Wild Orchids (1929)
  • The Bridge of San Luis Rey (1929)
  • The Godless Girl (1929)
  • The Trial of Mary Dugan (1929)
  • The Last of Mrs. Cheyney (1929)
  • The Single Standard (1929)
  • Our Modern Maidens (1929)
  • The Unholy Night (1929)
  • The Thirteenth Chair (1929)
  • The Kiss (1929)
  • Untamed (1929)
  • Dynamite (1929)
  • Their Own Desire (1929)
  • Devil-May-Care (1929)
  • Marianne (1929)
  • Not So Dumb (1930)
  • Anna Christie (1930)
  • A Lady to Love (1930)
  • A Lady’s Morals (1930)
  • Montana Moon (1930)
  • This Mad World (1930)
  • The Divorcee (1930)
  • Redemption (1930)
  • The Rogue Song (1930)
  • In Gay Madrid (1930)
  • The Lady of Scandal (1930)
  • The Florodora Girl (1930)
  • Our Blushing Brides (1930)
  • Let Us Be Gay (1930)
  • Romance (1930)
  • Private Lives (1931)
  • Possessed (1931)
  • Laughing Sinners (1931)
  • Grand Hotel (1932)
  • Red Dust (1932)
  • Letty Lynton (1932)
  • Smilin‘ Through (1932)
  • Strange Interlude (1932)
  • Today We Live (1933)
  • Dinner at Eight (1933)
  • Queen Christina (1933)
  • The Cat and the Fiddle (1934)
  • The Barretts of Wimpole Street (1934)
  • The Merry Widow (1934)
  • Nana (1934)
  • Naughty Marietta (1935)
  • Anna Karenina (1935)
  • I Live My Life (1935)
  • Rose Marie (1936)
  • Wife vs. Secretary (1936)
  • Love on the Run (1936)
  • The Great Ziegfeld (1936)
  • Romeo and Juliet (1936)
  • San Francisco (1936)
  • The Gorgeous Hussy (1936)
  • Born to Dance (1936)
  • Camille (1936)
  • Double Wedding (1937)
  • The Last of Mrs. Cheyney (1937)
  • Maytime (1937)
  • Conquest (1937)
  • The Girl of the Golden West (1938)
  • The Shopworn Angel (1938)
  • Sweethearts (1938)
  • Marie Antoinette (1938)
  • The Wizard of Oz (1939)
  • Balalaika (1939)
  • The Women (1939)
  • Strange Cargo (1940)
  • New Moon (1940)
  • Susan and God (1940)
  • The Philadelphia Story (1940)
  • Pride and Prejudice (1940)
  • Boom Town (1940)
  • When Ladies Meet (1941)
  • Two-Faced Woman (1941)
  • Ziegfeld Girl (1941)
  • Woman of the Year (1942)
  • Flight for Freedom (1943)
  • Humoresque (1946)
  • Possessed (1947)
  • Grand Hotel (1958)
  • Camelot (1959)

Website

Eintrag bei Fashionmodeldirectory.com

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Vollständiger Name

Valentino Clemente Ludovico Garavani

Lebenslauf

  • 1932 Am 11. Mai in Voghera / Italien wird Valentino geboren.
  • 1944 Die ersten Skizzen (in Schulbüchern) entstehen.
  • 1949 Abitur bestanden und Stipendium für Pariser Haute Couture Gewerkschaft erhalten.
  • 1950 Ausbildungsbeginn zum Modedesigner an der École de la Chambre Syndicale de la Couture Parisienne in Paris/Frankreich.
  • 1957 Beginnt für Guy Laroche zu arbeiten.
  • 1959 Rückkehr nach Italien.
  • 1960 Lernt Giancarlo Giammetti (spätere Lebens- und Geschäftspartner) kennen.
  • 1982 Bruce Hoeksema wird ein wichtiger Part im Leben.
  • 1985 Erhält die Auszeichnung „Grande’Ufficiale dell’Ordine al Merito“.
  • 1986 Erhält Italiens höchste Auszeichnung „Cavaliere di Gran Croce“.
  • 1989 „The National Italian American Foundation“ ehrt Valentino mit dem Lifetime Achievement Award.
  • 1995 Kehrt nach langer Zeit nah Florenz zurück und erhält dafür den Premio Speciale Dell’Arte Nella Moda-Award.
  • 1996 Valentino erhält die Auszeichnung Cavaliere del Lavoro, das entspricht der italienischen Ritterschaft.
  • 2000 „The Council of Fashion Designers of America“ ehrt Valentino mit dem Lifetime Achievement Award.
  • 2006 Ehrung zum Ritter der französischen Ehrenlegion.
  • 2008 Rückzug aus der Modebranche. Erhält vom Pariser Bürgermeister die Auszeichnung Grande Médaille de Vermeil de la Ville de Paris.
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Unternehmensgeschichte

  • 1959 Gründung des eigenen Modehauses. Eröffnung des eigenen Salons in Rom – nur unter seinem ersten Vornamen.
  • 1961 Kurz vorm Bankrott stehend, eröffnen Valentino und Giammetti in einer kleinen Wohnung in der 54 Via Gregoriana ihr Atelier neu. Elizabeth Taylor wird eine treue Kundin.
  • 1962 Erste Modenschau (außerhalb seines Salons) im Palazzo Pitti in Florenz absolviert. Erste Reise nach New York. Beginnt für die New York manufacturer Leathermode Lederoutfits zu designen.
  • 1963 Im März zum ersten Mal in der Vogue.
  • 1964 Modenschau im Waldorf-Astoria in der Park Avenue, New York im September. Jackie Kennedy wird ein wichtiger Kunde. Im Oktober kreiert Valentino eine Kollektion für Bloomingdale’s Downstairs Store, die güngstigere Versionen seiner Mäntel und Kleider beinhaltet.
  • 1965 Eröffnung eines weiteren Ateliers in Mailand.
  • 1967 Die „White Collection“ wird zum ersten Mal gezeigt.
  • 1968 Das kleine, goldene „V“-Monogramm schlägt ein wie ein Bombe. In Paris eröffnet die erste Boutique. Jackie Kennedy ordert ihr Brautkleid für die Hochzeit mit dem griechischen Reeder Aristoteles Onassis.
  • 1969 Valentino Boutique and Valentino Uomo für Männer debütieren. Das Modehaus wird Teil von Kenton Corporation.
  • 1970 Ready-To-Wear-, Pelz- und Accessoires-Kollektionen entstehen. Weitere Boutiquen werden in New York und Rom eröffnet.
  • 1971 In Rom werden eine Boutique für Männer und „Valentino Più“ (Dekor für Zuhause) eröffnet.
  • 1974 Ein Vertrag mit Mendès zur Fertigung von Ready-To-Wear-Kollektionen wird abgeschlossen.
  • 1975 Im Pariser Hôtel George V. findet die erste Ready-To-Wear-Show statt.
  • 1976 Eine neue Boutique wird in Tokyo, Japan eröffnet.
  • 1977 Die Linie „Valentino Più“ wird an Bonwit Teller verkauft.
  • 1978 Die ersten Gehversuche im Bereich Parfüm werden gewagt und der Duft „Valentino“ wird im Théâtre des Champs-Élysées präsentiert.
  • 1979 Die „Ready-To-Wear“-Produktion wandert zum Turiner Hersteller GFT.
  • 1982 Bruce Hoeksema wird Vizepräsident (bis 1998).
  • 1984 Zum 25-jährigen Jubiläum erhält Valentino eine Auszeichnung vom italienischen Minister für Industrie und stattet das italienische Team für die Olympischen Sommerspiele in Los Angeles aus.
  • 1985 Weitere Düfte folgen und die Denim-Produktion beginnt.
  • 1987 Bonwit Teller verkauft als Erstes die neue Handtaschen-Kollektion.
  • 1989 „Valentino Haute Couture“ wird zum ersten Mal in Paris an der École des Beaux-Arts gezeigt. Die neue Linie „oliver“ wird in Mailand vorgestellt.
  • 1990 „Accademia Valentino Zentrum der Künste“ eröffnet zum 30jährigen Bestehen in Rom seine Pforten. Valentino und Giammetti rufen die Stiftung LIFE (Lottare, Informare, Formare, Educare // Kämpfe, Informiere, Forme, Erziehe) zusammen mit Elizabeth Taylor zum Kampf gegen AIDS ins Leben.
  • 1991 „Vendetta“ und „Vendetta Pour Homme“ werden eingeführt.
  • 1993 Debüt in China auf der CHIC’93. Verträge mit dem chinesischen und japanischen Markt folgen.
  • 1995 Warnaco erhält den Zuschlag Unterwäsche zu produzieren und zu vermarkten. Zwei neue Geschäfte eröffnen in Rom: eins für dei Männer- und Frauen-Linie, eins für das neue Label „Miss V.“
  • 1997 „Very Valentino“ wird vermarket.
  • 1998 Verkauf des Unternehmens an die Holding di Partecipazioni Industriali.
  • 1999 „Very Valentino Homme“ erscheint.
  • 2002 Übernahme des Unternehmens durch die Marzotto-Gruppe (Italien). Der Duft „Gold“ erscheint.
  • 2003 „RedValentino“ (Red = Romantic Eccentric Dress) wird vorgestellt.
  • 2005 Gründung der Valentino Fashion Group. Der Duft „V“ erscheint.
  • 2006 Weitere Düfte kommen auf den Markt: „V Ete“, „V Pour Homme“ & „Rock ’n Rose“.
  • 2007 Die Londoner Gesellschaft Permira erwirbt eine Mehrheitsbeteiligung an der Valentino Fashion Group. „Rock ’n Rose Couture“ kommt auf den Duftmarkt.
  • 2009 Die Düfte „Valentino Eau de Parfum“ und „Rock ’n Dreams“ werden vorgestellt.
  • 2010 Zusammenarbeit mit GAP für die Umsetzung von Hoodies, Parka, T-Shirt und Cargohosen.
  • 2012 Valentino Fashion Group wandert in den Staatsfonds von Katar und gehört damit zum Eigentum der Königsfamilie.

Chefdesigner

1959 – 2008 Valentino Garavani
2008 – 2008 Alessandra Facchinetti
2008 – Maria Grazia Chiuri % Pierpaolo Piccioli

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Labels

Valentino
RedValentino
Valentino Garavani
Valentino Roma
Valentino Uomo
Miss V
Oliver
Valentino Più

Websites

Valentino-Website
Online-Firmenpräsenz der Valentino Fashion Group
Valentino Garavani Museum

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Roomeur ist ein junges Modelabel aus New York, welches gerade seine erste Kollektion für das Frühjahr 2013 vorstellte. Die Kollektion besticht durch die maßgeschneiderten Stücke, die durch die geometrischen Stickereien und lebendigen Aufdrucken was Besonderes erhalten.

Ein Blick auf das Design verrät ebenfalls, dass das israelische Designer-Duo ein Faible für die mexikanische Künstlerin Frieda Kahlo hat. Von ihr und ihren Arbeiten inspiriert, kreiert Roomeur u.a. schwarze Seidenkleider mit botanischen Drucken oder Brokat-Anzüge mit Shorts.

Ihr tragbares Design mit einem Hang zum luxuriösen lassen die Jungdesigner ein Modelabel mit Zukunft sein.

Roomeur sind Hagit Kassif und Omer Pozner, die in Israel gemeinsam Modedesign studierten und schon früh die Idee eines eigenen Labels hatten. Auf unterschiedlichen Wegen gelangten sie nach New York, wo sich ihre Wege erneut trennten, da Kassif die Möglichkeit bekam, in London ihren Master am Royal College of Art abzuschließen. Nach sechs Monaten kontaktierte sie allerdings Pozner und sagte ihm, dass es nun an der Zeit wäre, loszulegen. Gesagt, getan nahmen sie ihre Arbeit in New York auf.

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Roomeur from Gili Cohen on Vimeo.

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