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Ist Upcycling Mode nur ein Trend oder doch mehr? Eine Frage, die schwierig zu beantworten ist. Immerhin gibt es Upcycling Mode schon seit vielen Jahren. Doch den Durchbruch hat diese Fashion praktisch nie so richtig geschafft. Anerkennung findet Upcycling Mode vielfach international. Immer wieder eröffnen kleinere Geschäfte, die sich auf dieses Prinzip spezialisiert haben. Aber ein Großteil der Shops bleibt nur kurze Zeit auf dem Markt. Viel zu groß scheint die Berührungsangst vieler Verbraucher zu sein.

Upcycling Mode zu bewundern ist eine Sache, sie zu kaufen und zu tragen eine andere. Dabei reicht die Bandbreite in diesem Bereich von grandios (alltagstauglich) bis Abgrund tief hässlich. Vor allem junge Designer versuchen sich in diesem Trend.

Für junge Nachwuchsdesigner ist Upcycling Mode ein toller Einstieg. Besonders, wenn Kontakte oder die Zusammenarbeit mit potenten Geldgebern fehlt. Kosten lassen sich in diesem Bereich deutlich sparen. Denn besonders die guten Stoffe sind oft teuer und überfordern das Budget der jungen Künstler. Allerdings ist es durchaus auch sehr aufwendig, die Stoffe im Upcycling Verfahren zu besorgen. Wenngleich es auch den Geldbeutel spart und zu viel Kreativität anregt.

Es gibt Entwürfe und fertige Kollektionen in der Upcycling Mode, die wirklich Bewunderung verdient haben. Gleichfalls lassen sich aber ebenso viele Anfertigungen finden, die nicht einmal einen Blick wert sind. Oft besteht dabei auch ein Zusammenhang zu den verwendeten Stoffresten. Waren diese nicht hochwertig, ist die Nutzung natürlich nur in einem begrenzten Rahmen möglich. Ein Nachteil der Upcycling Mode für viele Nachwuchsdesigner.

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Upcycling Mode – Was ist das

Zunächst verbinden wir mit dem Begriff Upcycling vor allem Stoffreste und Abfall. Und genau daraus setzt sich der Trend auch zusammen. Manche bezeichnen daher diesen Trend auch gerne als Schrott-à-porter-Mode. Eine Nische, die sich seit vielen Jahren gebildet hat. Hintergrund: Jedes Jahr landen weltweit Tonnen von Textilien im Müll. Genau das haben Designer im Upcycling Mode Trend für sich entdeckt. Einfacher gesagt: Aus alten Abfallresten sollen neue Kleidungsstücke entstehen. Dabei setzten sich diese oft aus mehreren alten Stücken zusammen. Eine Art Patch-Work, die durchaus ihren Reiz mit sich bringen kann.

Bei dieser Jeans wurde 500 Tags von "Utopia By Cho" verarbeitet. Foto: Utopia By Cho / Unsplash
Bei dieser Jeans wurde 500 Tags von „Utopia By Cho“ verarbeitet. Foto: Utopia By Cho / Unsplash

Allein in Deutschland fallen jährlich um die 100.000 Tonnen an Textilien-Abfall rein durch Verbraucher an. Die Zahlen bei den bekannten Designern und Labels sind nicht bekannt. Mode wird irgendwann alt. Die Haltwertzeit ist heute kürzer denn je. Mindestens zweimal im Jahr entstehen neue Kollektionen. So etablierte sich vor einiger Zeit mit der Upcycling Mode eine neue Nische. Das Credo lautet dabei: Neues mit wenig Abfall zu entwerfen.

In der Regel soll so aus dem Modeabfall neue und besonders hochwertige Mode entstehen. In vielen Fällen gelingt das auch. Dennoch genießt die Upcycling Mode beim Kunden kaum einen guten Ruf. Zu sehr spielt sich die Vorstellung im Kopf ab, man würde getragene Wäsche anderer Menschen tragen. Zudem sind die Preise für die neuen Modelle auch deutlich über dem Budget der normalen Verbraucher. Unklar ist dabei, wer überhaupt der Erfinder dieses Trends ist.

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Gutschein-Codes Billboard

Upcycling Mode – Neuer Wertgedanke

Neben den eigentlichen Kleidern, die aus dem Müll entstehen, lehrt uns dieser Trend aber auch behutsamer mit Ressourcen umzugehen. Schon lange haben wir in der Wegwerfgesellschaft verlernt, den Wert einer Sache zu erkennen. Dennoch hält dieses Ansinnen ebenfalls bei vielen Designern nicht lange. Viele Nachwuchsdesigner nutzen den Trend, um sich mit einem geringen Budget einen Namen zu machen. Auch hier gilt die Regel: Wer das schafft, verlässt den Bereich. Wer es jedoch nicht schafft, verkümmert weiterhin im Trend und versucht sich einigermaßen über Wasser zu halten. So lassen sich Berlin und anderen Städten einige Namen finden, die sich voll und ganz der Upcycling Mode verschrieben haben.

Crown Royal Robe aus 87 Beutel von "Utopia By Cho", Foto: Utopia By Cho / Unsplash
Crown Royal Robe aus 87 Beutel von „Utopia By Cho“, Foto: Utopia By Cho / Unsplash

Woher kommt der Müll

Bevor der Trend umgesetzt werden kann, muss jedoch die Frage geklärt werden, woher man den Textil-Abfall bezieht. Hier sind die Nachwuchsdesigner kreativ. Einige Arbeiten direkt mit den Fashion-Herstellern zusammen und kaufen den Abfall, der bei der Produktion anfällt. Andere bekommen ihn geschenkt. Für beide Seiten ist das ein guter Deal. Der Designer kommt so günstig in teilweise durchaus hochwertige Stoffreste und für den Produzenten entfallen die hohen Entsorgungskosten. Doch der Trend ist keinesfalls so neu, wie er sich gerne zeigt. Schon immer wurden, blicken wir die Jahrhunderte zurück, ähnlich gehandelt. Damals allerdings eher aus Not. Heute mehr aus Luxus. Schöne Beispiele dafür in der Neuzeit sind die Weltkriege.

Nach dem Ende war es knapp an Allem. Auch hier nutzte man textilen Müll, um neue Kleider zu erstellen. Der Unterschied zu dem Upcycling Mode Trend jedoch heute ist, dass ein „Muss“ nicht mehr vorhanden ist. Doch es gibt in diesem Trend auch wunderschöne Outfit, die Frau und Mann gerne tragen. Es ist nicht alles Müll, auch wenn es aus Müll hergestellt wird. Im Modemagazin lässt sich dazu immer wieder einmal ein interessanter Bericht vorfinden. Viele Entwürfe wirken sogar durchaus sehr edel und sind mehr als vorzeigbar. Sogar bei wichtigen gesellschaftlichen Anlässen.

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Stets ein Unikat

Doch im Wahn der Massenproduktionen weltweit bietet diese kleine Nische eine wunderschöne Möglichkeit, um wirklich ein Unikat zu erhalten. Das Wort Unikat wird heute gerne missbraucht. In der Mode und in anderen Branchen ist oft von einem Unikat zu lesen. Das jedoch liegt vielfach im Auge des Betrachters. Bei der Upcycling Mode hingegen ist es schon aufgrund des begrenzten Materials tatsächlich so. Dennoch bleibt ein Bild zurück. Der Trend ist mehr für Individualisten. Weniger für den normalen Verbraucher. Zu größerer Nachhaltigkeit werden weder Verbraucher noch Industrie angeregt. Dafür geht es in der Mode einfach um andere Themen. Nur wenige Kunden möchten sich damit beschäftigten, woher und wie diese entstanden ist. Es geht vorweg um Schönheit und Highlights. Ja, man könnte schon fast sagen Oberflächlichkeiten. Und solange sich daran nichts ändert, wird Upcycling Mode immer nur ein kleiner Trend bleiben, der gelegentlich Beachtung findet. Zwar gab es zaghaft in Deutschland, der Schweiz und in den USA einige Modeketten, die mit diesem Trend experimentierten. Außer netten Worten ist davon aber nicht viel übrig geblieben.

Modebewusste Männer konnten im Frühling 2020 ihre aktuelle Garderobe leider nicht präsentieren. Durch die Corona-Pandemie ins Home-Office gezwungen, gab es keine Gelegenheit, die neue Designerjeans oder das elegante Seidenhemd in den Modefarben des Frühlings 2020 zu tragen. Das ist ärgerlich, aber kein Grund, die neuen Stücke wegzugeben.

Die Modetrends für die kommende Herbstsaison warten bereits auf dich

Die gute Nachricht gleich vornweg: Mit deinen neuen Klamotten machst du auch im Herbst 2020 eine gute Figur. Wir sagen dir, wie du Vorhandenes mit ein paar neuen Teilen geschickt kombinieren kannst. Eventuell besitzt du von den angesagten Must-Haves schon das eine oder andere Kleidungsstück. Wenn nicht, kannst du schon jetzt online und offline Männermode für den Herbst 2020 shoppen.

Der Modesommer 2020 hat noch nicht mal so richtig begonnen, da hängt in den Läden bereits die Männermode 2020. Die Modeschöpfer sind der Zeit immer voraus. Während wir uns nach Sommer und Sonne und viel nackter Haut sehnen, bringen sie bereits die Wintermodelle auf die Laufstege. Und dort, in Mailand, Florenz oder Paris, sind die Modetrends von morgen zu sehen:

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Cord ist DER Modetrend für Männer im Herbst 2020

Cord ist wieder da. Aber nicht, dass du jetzt an die altbackenen 70er-Jahre Klamotten denkst! Die Schnitte sind heute so richtig cool und die Farben ganz schön mutig. MSGM und Isabel Marant zum Beispiel schickten ihre Models in Pink auf die Laufstege. Azurblauer Cord ist bei Paul Smith zu sehen, während Officine Générale Babycord in Orange bevorzugt.

Superbequeme Schnitte und gewagte Kombinationen unterstreichen den lässigen Look: So kannst du jetzt Cordjacken und Cordmäntel, oversized geschnitten, zu gemütlichem Grobstrick kombinieren. Solltest du dir für den Frühling einen neuen Mohair-Pulli zugelegt haben, passt der hier ideal!

Darf es vielleicht doch ein Hauch Vintage sein? Dann solltest du Cordjacken oder Hosen in den typischen Brauntönen besitzen. Ob Ocker, Camel, Sand-Bronze oder Lehmbraun: Eine legere Cordhose oder die altbekannte Truckerjacke gehören in den Schrank von Modebewussten, die es eher klassisch mögen.

Oversized bleibt trendy

Du hast wahrscheinlich öfter schon den Begriff Outerwear gehört. Der meint nichts anderes als Oberbekleidung. Für die Herbstmode 2020 ist diese ein wichtiges Thema. Coole Outwear entsteht aus funktionalen Stoffen und beinhaltet stylische Details. So sind immer wieder einzelne Oversized-Elemente zu sehen. Auch Pufferjackets für modemutige Herren sind im Modeherbst 2020 angesagt. Mäntel können nicht lang genug sein. Und gerne kariert!

Im Herbst 2020 stehen Männer wieder Leder

Die Frauen haben es vorgemacht, die Männer ziehen nach: Lederteile gehören jetzt einfach in jeden Garderobenschrank. Designer wie Louis Vuitton oder Dolce & Gabbana entwarfen Hosen, die alles andere als langweilig wirken. Für viele sind Skinny Jeans für Männer ohnehin eine Modesünde. Schon in der Kollektion von Frühling und Sommer war ein neuer Jeanstrend zu sehen: die Slouchy Jeans. Vor allem aus der Damenmodewelt bekannt, setzen sich nun auch die Männermodelle durch. Und eine Slouchy Jeans in Leder wird garantiert – sofern dich die vielen Blicke der anderen nicht stören – dein Lieblingsstück.

Leder kann im Herbst 2020 übrigens auch von Kopf bis Fuß getragen werden. Super bequem und vielseitig kombinierbar sind die neuen Shirt-Jackets aus Leder.

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Natürlich kannst du auch die Lederjeans tragen, die vielleicht schon etliche Jahre in deinem Schrank liegt. Ein Trendsetter bist du damit allerdings nicht. Aber die Lederjeans sind alltagstauglich und das sollte deine Garderobe ja wahrscheinlich in erster Linie sein. Ein weiterer Modetrend für Männer im Herbst 2020 lässt sich gut dazu kombinieren:

Mann trägt im Modeherbst 2020 wieder Karo

Falls du lieber praktische Klamotten trägst, aber trotzdem modisch mithalten möchtest, dann solltest du Karos im Kleiderschrank haben! Karohemden und Jacken kannst du zu den Shirts und Pullis kombinieren, die du für den Frühling 2020 gekauft hast. Darüber passt eine Oversized-Jacke oder ein Hemd, beides kariert natürlich! Oder trage ein schlichtes Oberteil zur karierten Hose. Wer sich traut, kann sogar Karo-Hosen und Karo-Oberteile miteinander kombinieren, wobei diese sich zumindest farblich voneinander abheben sollten.

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So ganz waren Karos nie aus der Mode. Und ein echter Kerl sollte verschiedene Karohemden nicht nur im Schrank hängen haben, sondern die karierten Klamotten auch viel und gerne tragen. Karo ist Kult und damit kannst du einfach nichts falsch machen. Ein wenig hängt ihm noch das Klischee an, es sei Arbeitskleidung. Aus hochwertigem Material passen klassische oder ausgefallene Karomuster aber zu fast jeder Gelegenheit. Karo ist das wahrscheinlich männlichste Muster überhaupt.

Jeans, Jeans, Jeans – auch im Herbst 2020 für Männer ein Muss

Wer lässt sich schon gerne vorschreiben, wie seine Jeans geschnitten sein muss? Bequem soll sie sein, männlich, robust, kernig. Klar kannst du deine klassische Five Pocket Jeans auch im Herbst 2020 tragen. Diese Hose kommt nie aus der Mode. Aber warum nicht mal was Neues wagen?

Ein Look aus den späten 80ern ist seit einiger Zeit wieder da und setzt sich immer mehr durch: die Tapered Jeans. Tapered Jeans sind von der Hüfte bis zu den Oberschenkeln schön weit geschnitten und super bequem. Nach unten werden die Beine schmaler und schließen an den Säumen so eng wie eine Skinny Jeans ab.

Die Röhrenjeans kennt wohl jeder bereits. Auch sie gehört in diesem Jahr zu den Modetrends für Herren. Sie ist ein Liebling der Stylingfans, macht sie doch fast alles mit. Und wahrscheinlich liegt sie bereits in deinem Schrank.

XXL Pullover auch für schlanke Männer

Die sind sooo bequem: Sobald es draußen wieder kühler wird, kuscheln sich Männer im Modeherbst 2020 in XXL Pullover. Vielleicht trägt deine Freundin gerne deine Pullis, weil sie so herrlich gemütlich sind? Das kannst du jetzt voll nachempfinden, wenn du die neuen Pullover-Lieblinge der Designer anprobierst. Klar sind diese eher für die Freizeit gedacht und haben im Business nichts zu suchen. Was Dior Men oder Dolce & Gabbana auf die Laufstege bringen, macht Lust darauf, selbst so ein übergroßes Teil zu besitzen. Etwas alltagstauglicher und zu erschwinglicheren Preisen findest du XXL Pullover für Männer schon bald in Kaufhäusern und Boutiquen.

Naturmaterialien für einen hochwertigen Look im Herbst 2020

Hemden, Hosen, Anzüge und Jacken: Nicht nur Lederklamotten oder Strickpullis aus Wolle warten 2020 auf modebewusste Träger. Seidenhemden sind total angesagt. Auch Lammfell ist ein Thema in diesem Jahr.

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Welche Farben trägt Mann im Herbst 2020?

Neben den klassischen und immer aktuellen Farben wie Schwarz und Grau dominieren Blau und Rot. Wer beide miteinander kombinieren möchte, muss Fingerspitzengefühl beweisen. Schön wirkt ein einheitlicher Farbton von Kopf bis Fuß. Aber auch mehrere Töne können miteinander kombiniert werden, dann am besten kontrastreich.

Herbstmode 2020 für Männer
Foto: Andhika Soreng / Unsplash

Und was tragen Veganer, sobald sich der Sommer 2020 verabschiedet?

Natürlich weiterhin veganes Leder und Kunstfell. Dieses sieht täuschend echt aus, ohne Tierleid zu verursachen. Dass Kunstleder auch atmungsaktiv ist und sich super angenehm anfühlen kann, beweisen vegane Schuhe, die inzwischen mitunter kaum von Echtlederschuhen zu unterscheiden sind.

Wie gefallen dir die Herbsttrends für modebewusste Männer? Hinterlasse gerne einen Kommentar!

Elegant und gleichzeitig cool präsentieren sich die angesagten Taschen im neuen Trendjahr. Die Auswahl reicht von Crossbody Bags bis zu gefütterten Stepptaschen. Jede von uns hat mindestens ein passendes Modell für jedes Outfit und jedes Jahr kommen weitere dazu. In diesem Modejahr scheint sich der Blick in die Verkaufsregale ganz besonders zu lohnen.

Im Fokus steht bei den Taschentrends 2020 der Crossbody Bag. Überall sieht man ihn. Auf den Straßen der großen Metropolen, auf jedem großen Laufsteg und jede modische Influencerin hat sie bereits. Der Crossbody Bag wird dabei schräg über den Oberkörper getragen. Die mittelgroße Handtasche erweist sich als besonders alltagstauglich. Alles, was wir so täglich bei uns schleppen, lässt sich wunderbar in der Handtasche unterbringen. Vom Schlüsselbund, Portemonnaie, Handy bis zum kleinen Buch reicht der Platz. Schon jetzt sind viele stilvolle Crossbody Bags für unter 60 Euro im Handel zu beobachten.

Anzeige: Crossbody-Bags unter 60 Euro

Feminin, modisch und zugleich mit dem Utility Gedanken im Vordergrund, sind sie bei allen großen Labels zu finden. Besonders cool wirken dabei die farblich abgesetzten Prints, Riemen oder Nieten. Die Crossbody Bags sind längst zu einem Fashion-Statement in diesem Jahr avanciert. Der Look kommt lässig aber luxuriös herüber.

Modisches Highlight – Gepolsterte Stepptaschen

So weich, so bequem und so unglaublich stylisch sind die gepolsterten Stepptaschen. Im Notfalle könnten diese eleganten Taschen sogar als Kissen dienen … so wunderbar weich fühlen sie sich an.

Tragbar sind sie zum Beispiel als Shoulder-Bag zum Daily-Outfit. Am Abend als Clutch. Der Klassiker bei den gepolsterten Stepptaschen ist nach wie vor die 2.55 von Chanel, die auch als Flap Bag bezeichnet wird. Der Griff muss aber nicht unbedingt nur zu den großen Namen führen. In den Shops sind tolle Modelle weit unter 100 Euro zu finden, die richtig stylisch mit fast jedem Outfit kombinierbar sind. Selbst mit einem gehäkelten Nachthemd sehen wir damit immer noch hypermodern aus.

Chanel 2.55 in hellblau
Anzeige: Chanel 2.55 in hellblauab 3.100,00 €, Chanel

Die gepolsterten Stepptaschen sind im Kleinformat (Saint Laurent) als Handschmeichler bis hin zum XXL-Format zu finden (Maison Margiela), die so soft sind, dass sie zum Nackenkissen umgewandelt werden können.

Der große Vorteil: Jedes Muster, jede Farbe wird im Stepp sofort zum Eyecatcher!

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Bucket Bag

Als perfekter Begleiter für den Alltag eignen sich die Bucket Bags mit dem coolen Touch. Sie sind nicht nur sehr praktisch, sondern auch handlich und zudem so stylisch.

Anzeige: Bucket Bags

Tragen lassen sie sich zu jedem Outfit. Die Bucket Bags können zum Hosenanzug, zum Kleid oder zur Jeans kombiniert werden. Wer es besonders auffällig mag, findet kleinere Exemplare in knalligen Farbtönen.

Voluminöser Pouch Bag

Der Trend ist nicht neu, doch 2020 werden diese Taschen kleiner und wesentlich femininer. Aber nicht nur das. Der Pouch Bag bringt uns auch ein bisschen Glamour in den Alltag. Die Alltags-Tasche wirkt nun zugleich wie eine elegante Abendtasche, die auch für den Shopping-Ausflug geeignet ist. Eine voluminöse Optik, kombiniert mit weichen Materialien machen den Pouch Bag so beliebt, der einfach unter dem Arm geklemmt werden kann.

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Taschentrend 2020 – Oversized

Natürlich ist auch in diesem Jahr Oversized ein wichtiger Fokus. Die Designer haben unsere ehemals kleine Handtasche größer und vor allem praktischer gemacht, dennoch ist sie immer noch so elegant und stillvoll wie zuvor. Die Trend-Bags können ganz lässig unter dem Arm getragen werden oder einfach am ausgestreckten Arm.

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Dennoch gibt es auch den gegensätzlichen Trend. Klein, Kleiner, Le Chiquito.

Mini-Bag als stylischer Eyecatcher

Le Chiquito (Jacquemus) ist nicht einfach nur der Mini-Bag schlechthin, sondern zugleich ein stylisches Accessoires, das  auf jeden Fall auffällt und dabei keinesfalls die Funktionalität ausschließt. Le Chiquito ist gerade einmal 4 x 5 cm groß, nicht größer als eine Streichholzschachtel und wird zu einer kleinen Zierde am Outfit. Groß ist allerdings der Preis. Um die 200 – 500 Euro müssen für den Mini-Bag auf den Tisch gelegt werden.

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Wer nach einem richtig coolen Eyecatcher sucht, der zugleich einfach zu tragen ist, sollte einen Blick auf die Mini-Bags werfen. Mehr als ein Lippenstift, ein Schlüssel und ein Mini-Handy (mit etwas Glück) passen aber nicht rein.

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Augenweide Matching Colors

Dass die Handtasche zu den Schuhen passen muss, wissen wir alle. Doch mit dem neuen Farb-Trend Matching Color, der schon jetzt die Street-Styles beherrscht, wird diese alte Regel noch ein wenig erweitert. Nun soll die Handtasche zum gesamten Outfit passen. Wer ein cremefarbenes Outfit wählt, sollte auf eine ebenso cremefarbene Tasche achten.

Und wie trägt man sie?

2020 werden die Bags nicht mehr über die Schulter gelegt, sondern ganz einfach und lässig unter den Arm geklemmt. Das wirkt nicht nur richtig modisch, sondern auch besonders cool.

Die Wand hat Risse, der Putz bröckelt ab: Graue kahle Wände, die aussehen wie blanker Beton oder kurz vor dem Abriss, sind ein Trend bei Tapeten. Den Shabby-Chic kennt man bereits von Möbeln. Diese dürfen etwas kaputt sein oder Spuren von jahrelangem Gebrauch haben. Entsprechend sehen neuerdings auch manche Tapeten aus wie auf alt getrimmte Holzpaneele.

Schaukel vor Betonwand, Foto: Daniil Silantev / Unsplash

Blanker Beton oder polierter Beton ist nicht nur trendig bei der Auswahl von Tapeten. Ein Bad gestylt mit poliertem Beton, ein Hingucker! Ein Fußboden in einem neuen oder renoviertem Haus, ebenfalls in diesem Look, ist seit ein paar Jahren total im Trend.

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Wohin geht die Reise?

Möbelmessen zeigen uns Jahr für Jahr, wohin die Reise geht. Retro und Shabby-Chic, sind mittlerweile Klassiker, die immer wieder kommen und den individuellen Look des Bewohners unterstreichen.

Trendmöbel und Möbeltrends sind natürlich auch aus der Perspektive des „Jetzt und Heute“ zu betrachten. Wenn man ein Trendsetter ist, der jeden Look mitmacht und sich zeitnah immer wieder neu erfindet und sein Heim entsprechend umgestaltet, kommt an den angesagten Möbeltrends nicht vorbei.  Aber wer will das schon – und – wer kann sich das leisten? Trendmöbel sind teuer! Es handelt sich meistens um „Handmade“-Einzelstücke oder Trendmöbel, die nur in kleiner Stückzahl produziert werden.  Leisten kann man sich diese Stücke meistens erst dann, wenn sie sich durchgesetzt haben und in großen Stückzahlen produziert werden.

Schlafzimmer im Shabby Chic, Foto: Nine Köpfer / Unsplash
Schlafzimmer im Shabby Chic, Foto: Nine Köpfer / Unsplash

Dennoch macht es Freude, wenn man auch nur das eine oder andere Teil erstehen kann. Ein trendiger Sessel oder eine neue Leuchte können das gewohnte Ambiente schon bereichern und total aufpeppen. Überladen Deinen Wohnbereich nicht. Ein Trendmöbel will Raum und Platz haben. Sonst geht es unter oder wirkt deplaziert. Auch hier gilt das bekannte Sprichwort: „Weniger ist mehr“.

Außerdem muss man nicht jedem Möbeltrend folgen. Man nimmt ja auch nicht jeden Modetrend mit. Ein Outfit muss genauso zu einem selbst passen, wie ein Möbelstück. Schaffe Dir kein Trendmöbel an, nur weil es en vogue ist. Es muss zu Deinem Stil und zu Deinem übrigen Ambiente passen.

Badezimmer stehen auch im Focus. Man kann ein Bad mit viel oder mit wenig Aufwand umgestalten. Allerdings: Retro oder Shabby-Chick ist hier eher nicht das Thema.

Eine Möglichkeit für ein neues Badezimmer, Foto: AVANTECTURE / Unsplash
Eine Möglichkeit für ein neues Badezimmer, Foto: AVANTECTURE / Unsplash

Die Qual der Wahl

Die Auswahl, die man heute hat, ist fast erschlagend. Wer sich für Badmöbel in kräftigen Farben entscheidet, sorgt für eine anregende und erfrischende Wirkung im Bad. Warum nicht das Bad in einem kräftigen Rot halten und mit Violett und Erdtönen kombinieren? Oder ein Bad, bei dem sowohl Duschboden als auch Boden und Wände aus Beton gestaltet sind. Einen kühlen Look erreicht man, wenn man blaue Möbel mit türkisfarbenen Wänden kombiniert. Armaturen und Waschbecken sowie Badewannen gibt es in einer solchen Vielfalt, dass man nur wählen muss. Auch hier gilt, Trendmöbel sind toll – aber nicht alle Möbeltrends entsprechen Deinem individuellen Stil.

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Designermöbel – Trendig leben im Designer-Stil

Designer Möbel sind nach wie vor angesagt und bescheren Deinem Ambiente das Aussehen, dass Du Dir vorgestellt hast.

Designer – wo fängt man an, wo hört man auf? Auch klassische Designer, wie Hoffmann oder Klimt, zählen zu dieser Spezies. Design begann eventuell, nach unserem Zeitgeschmack, in der Ära des Bauhauses. Mies van der Rohe, Frank Lloyd Wright und Walter Gropius zählen heute zu den Klassikern. Auch ein Alessi-Kessel oder Accessoires für den Wohnbereich oder die Küche werten ein Heim auf und lässt es zu einem Ambiente werden, das Flair und Stil transportiert.

Zeitloser Beistelltisch, Foto: Andres Jasso / Unsplash
Zeitloser Beistelltisch, Foto: Andres Jasso / Unsplash

Eine Symphonie aus Kunst und Geschmack lässt Deine Wohnung zu einem echten Hingucker werden. Man kann Klassiker heute sowohl im Internet erwerben als auch in diversen Shops für großes oder kleines Geld.

Ein Eames-Chair, mit ein wenig Patina, ist mindestens so schön wie ein gerade neu erworbener. Er darf ruhig ein wenig leben, er darf Gebrauchsspuren haben. Es muss also nicht ein fabrikneues Exemplar sein.

Orchestriere Deine Wohnung. Es muss nicht zwingend jeder Raum im gleichen Stil gestaltet sein. Ein Haus oder eine Wohnung sollte harmonisch wirken. Mit Designermöbeln ist dieser Zustand ziemlich leicht zu erreichen. Der Essbereich kann mit Tischen und Stühlen von Thonet komplettiert sein, muss es aber nicht. Man kann durchaus verschiedene Stile kombinieren und der Gestaltungsfreude freien Lauf lassen. Für den Arbeitsbereich oder das Arbeitszimmer schlagen wir ein paar Stühle von Marcel Breuer vor – ein Design, das die Zeiten überdauern wird und immer wieder Innenarchitekten und Gestalter inspiriert. Auch Josef Hoffmann hat ein geniales Design geschaffen. Gerrit T. Rietvield lässt sich ebenso in das neu angedachten Designer-Bereich integrieren.

Esszimmer mit Stühlen im Stile Eames, Foto: Jean-Philippe Delberghe / Unsplash
Esszimmer mit Stühlen im Stile Eames, Foto: Jean-Philippe Delberghe / Unsplash

Designermöbel verlieren nichts an Attraktivität und genauso wenig an Wert! Wer zu Marcel Breuer tendiert – er kreierte das erste Sitzmöbel aus Stahlrohr, wird jederzeit Aufmerksamkeit erregen. Sein Design und seine Möbel sind wohl die bekanntesten Designermöbel des letzten Jahrhunderts. Eileen Gray gehört sicher auch zu den Designerinnen, die die Zeiten überdauern werden. Nicht nur ihre berühmten Beistelltische gehören heute zu den Klassikern, auch ihre Sessel, wie das berühmte Modell Transet, sind heute genauso berühmt, wie die Sitzmöbel von Le Corbusier oder von Mies van der Rohe. Le Corbusier schuf beispielsweiße 1928 ein Sitzmöbel, Model LC1, mit Schaukellehne, das als Urvater des bequemen und zierlichen Sessels im Kolonial- und Safaristuhl gelten kann. Auch ein Jorge Ferrari Hardoy Chair wertet das Heim optisch auf. Der Fledermaussessel ist heute ein Kultobjekt.

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Waren Schmuck und Accessoires lange wohlhabenden Menschen und später Damen vorbehalten, statten sich in der modernen Zeit immer mehr Männer mit den eleganten oder auffälligen Stücken aus. Im Shop Diamondsbyme findest Du eine große Auswahl verschiedener Modelle, die Du beliebig individualisieren kannst. Zur Verfügung stehen klassisch-schlichte Herrenringe sowie personalisierte Siegelringe, die ein echtes Statement darstellen.

Dein selbst gestalteter Herrenring

Herrenringe
Foto: Tyler Harris /  Unsplash

Bei Diamondsbyme entdeckst Du eine umfangreiche Auswahl verschiedener Grundvarianten, aus denen Du Deinen Favoriten wählst. Diesen kannst Du beispielsweise mit kostenloser Innengravur und natürlich der passenden Größe auf Deine Wünsche abstimmen. Aus dem ständig erweiterten Sortiment stammt keine Ware von der Stange: Gibst Du eine Bestellung mit allen Details auf, geht der Herrenring erst in die Produktion. Eine Kombination aus klassischem Goldschmiedehandwerk und modernen Verfahren fertigt das Einzelstück genau nach den vorgegebenen Eigenschaften. Filigrane Inschriften und Verzierungen machen das speziell hergestellte Schmuckstück zu Deinem persönlichen Herrenring. Hierfür setzt der Shop auf präzise Lasergravuren oder die professionelle Handarbeit eines Goldschmieds.

Siegelringe mit frei wählbaren Motiven

Siegelringe
Foto: Taylor / Unsplash

Auch bei den Siegelringen existiert eine große Bandbreite. Die wichtigste Entscheidung entfällt hier auf die Optionen einer metallischen Gravurfläche oder eines Edelsteins. Wahlweise erwirbst Du ein Exemplar aus massivem Metall oder eine Ausführung mit aufgesetztem Edelstein. Beide erlauben die individuelle Gestaltung per Laser- oder Handgravur. Die Siegelringe veredelst Du mit einem Familienwappen, den eigenen Initialen oder einem Symbolbild Deines Lieblingstiers. Der Fantasie sind damit längst keine Grenzen gesetzt und das Unternehmen gestaltet das Endergebnis genau nach Deinen Vorstellungen.

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Verschiedene Materialien, Größen und Zubehörteile

Wie bei jedem Schmuckstück existieren beim personalisierten Herrenring viele Möglichkeiten für eigene Ideen. Neben dem jeweiligen Design ist das verwendete Metall ein wichtiges Kriterium. Es bestimmt Optik, Wirkung und Preis der Männer- und Siegelringe. Die einfachste Variante ist 925er Silber. Darüber hinaus entdeckst Du bei diesem Händler Gelb-, Weiß- oder Roségold sowie edles Platin. Die verwendeten Edel- und Halbedelsteine halten ebenfalls genügend Abwechslung und eine Lösung für jeden Geschmack bereit. Beiliegende Urkunden beschreiben die Eigenschaften und Wertigkeit des erworbenen Accessoires. Bei Naturdiamanten ab 0,3 Karat bekommst Du zusätzlich ein GIA- oder HRD-Zertifikat, das Echtheit sowie Herkunft aus Antwerpen bestätigt. Zum Lieferumfang bei Diamondsbyme gehören außerdem eine passende Schmuckbox in beliebiger Farbe sowie ein praktisches Poliertuch.

Herrenringe
Foto: Caleb Lucas / Unsplash

Budget bestimmen und Herrenring gestalten

Die Produktion eines Unikats mit eigenen Anregungen interessiert viele Männer, kann aber schnell den finanziellen Rahmen sprengen. Aus diesem Grund offeriert Diamondsbyme einen besonderen Service: Vor der Bestellung gibst Du einfach das vorhandene Budget an und definierst Eckdaten deines Wunschschmucks. Bei der Kreation achtet der Anbieter darauf, dass sich die Kosten innerhalb dieses Limits bewegen. So erhältst Du den optimalen Artikel für Deine Investition.

Titelbild: Taras Chernus / Unsplash

Kurz vor der Trauung und noch immer keine Entscheidung über das richtige Braut-Outfit? Na, dann findet sich vielleicht in unseren Looks das so lang ersehnte Brautkleid. Die Suche lohnt übrigens immer besonders zum Jahreswechsel. Die meisten Designer bringen dann ihre neuen Kollektionen auf den Markt.

Ein besonderer Blick sollte dabei auf die Kollektionen von Kaviar Gauche fallen, die ein begnadetes Händchen für verspielte und aufregende Brautkleider haben. Das Designer-Duo des Labels, Alexandra Roehler und Johanna Kühl, fokussieren sich gerne auf sinnliche und sehr feminine Kleider, die mit figurbetonten Silhouetten daher herkommen. Besonderes Merkmal ist der aufregende Rückenausschnitt, der jeden Blick auf die Braut zieht.

Doch auch Hochgeschlossen steht im Trend bei den Brautkleidern. Das muss keinesfalls spießig wirken, sondern kann sehr sexy und luftig sein. Ein tiefes Dekolleté, das mit transparenten Stoffen und Ornamenten luftig verziert wird, gibt dem Brautkleid eine ganz besondere Note. Bodenlang und mit leichter Spitze, verführt es den Bräutigam sofort zu einem Ja.

Emotionale Leichtigkeit die uns Träumen lässt

Feinste und luftige Pünktchen Stickereien, die mit Spitze und floralen Fäden zelebriert werden, wirken nicht nur sinnlich, sondern sehr verführerisch.

Aber auch das Trendthema Transparenz geht am Brautkleid nicht vorbei. Es verleiht dem opulenten Kleid eine große Luftigkeit, eine schwebende Leichtigkeit, die zugleich die feminine Silhouette verzaubert und eine sexy Note mitliefert.

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Midikleid aus Guipure-Spitze mit Ripsbandbesatz von Self Portait, gefunden auf net-a-porter.com

Dabei sind der Transparenz keine Grenzen gesetzt. So gibt es Brautkleider, die wie ein Traum aus Spitze, uns den Atem rauben und mit der Transparenz von oben bis unten spielen. Gewagte Spitzenkleider, die vieles zeigen, offenherzig sind, aber ganz klar ein Eye-Catcher auf jeder Hochzeit sind, sofern der Bräutigam nicht zu eifersüchtig ist.

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Zweiteiler als Brautkleid

Es muss nicht gleich ein opulentes Kleid sein. Dezenter, aber ebenso elegant und hinreißend wirkt ein sexy Zweiteiler, der vor allem als perfekter Look für die standesamtliche Trauung Maßstäbe setzt und dabei noch so wahnsinnig romantisch wirkt. Der Zweiteiler mit Midi Rock und Bluse ist eine elegante Alternative, ohne dass auf romantische Träumerei verzichtet werden muss.

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Zweiteiler von Roland Mouret
Oberteil: Rodmell Oberteil aus Crêpe mit Schößchen und asymmetrischer Schulterpartie, gefunden auf net-a-porter.com
Hose: Uppingham Hose mit weitem Bein aus Cady, gefunden auf net-a-porter.com

Als Gegensatz dazu sind in diesem Jahr Langarm-Kleider mit floralen Spitzen besonders gefragte. Sie zaubern eine unglaubliche Leichtigkeit in den Raum und lassen sich besonders bequem tragen, gleichzeitig wird die weibliche Silhouette graziös betont.

Braut-Look: Floral, sexy und modern

Die Vielfalt ist in diesem Jahr scheinbar größer als zuvor. Wer ein passendes Brautkleid sucht, kann sich zwischen sexy Designs, bis hin zum gewagten Transparenten entscheiden oder setzt voll auf Romantik mit Spitze und floralen Elementen. Zweiteile und Hosenanzüge reihen sich als moderne Brautkleid-Varianten an.

Die Haupttrends sind:

  • Clean-Chic (schlicht mit Satin, z.B. als Hosenanzug)
  • Flower Power (Verspielt, romantisch mit floraler Spitze oder 3D-Applikationen)
  • Shine bright like a diamond (Sexy, elegant mit Perlen, Strasssteinchen oder Pailletten)

Freigelegte Schultern

Die großen Namen wie Oscar de la Renta, Vera Wang, Viktor&Rolf oder auch Galia Lahav setzen in diesem Jahr gerne auf den Off-Shoulder-Trend, bei denen die Schultern freigelegt werden. Die fallenden Ärmel werden beim Brautkleid in dramatischer Weise betont. Auffällig sollen die Kleider sein. Lela Rose fasziniert mit abfallenden Ballon-Ärmeln am Mini-Dress. Francesca Miranda orientierte sich daran, setzte aber auch eine wasserfallartige Drapierung als Akzent ein.

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Elyse trägerloses Minikleid aus Seiden-Faille von Alex Perry, gefunden auf net-a-porter.com

Die Off-Shoulder-Ärmel bei Oscar de la Renta glänzten mit einer XXL-Schleife am Rücken. Viktor&Rolf setzten hingehen auf große Chiffon-Rosen, die darunter tiefe Sleeves verbergen.

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Spaghetti Brautkleider

Gegensätze sind im Trend, gerade bei dem Hochzeitsstyle. So sehen Brautkleider mit leichten Spaghettiträgern, die wie Sommerkleider wirken, besonders sexy und elegant aus. Die dünnen Träger werden dabei teilweise dezent bestickt und glänzen mit einer puren Leichtigkeit, die so romantisch verträumt wirkt. Der Ausschnitt kann dabei, je nach Variante, gewagt sein und so weitere Akzente setzen.

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Robe aus Satin mit Cut-outs von Galvan, gefunden auf net-a-porter.com

Der All-Over Ausschnitt ist deswegen ein weiterer sehr verspielter Trend. So findet sich der tiefe Brustausschnitt bei vielen Labels wieder. Dabei soll sich der Eyecatcher bei diesen Brautkleidern nicht nur auf das tiefe Dekolleté legen, sondern auch auf den tief-ausgeschnittenen Rücken. Ein besonderes Highlight sind dabei unter den Armen die All-Over-V Looks, weitere Ausschnitte, die sehr feminin, sexy und doch so elegant bezaubern. Zu finden sind diese verspielten Ausschnitte zum Beispiel bei Berta Watters, Carolina Herrera und Theia.

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Sharonella Kleid aus Woll-Crêpe mit Rückenausschnitt von Emilia Wickstead, gefunden auf net-a-porter.com

Erinnerung an die Goldenen Zwanziger

Einige der neuen Brautkleider Kollektionen erinnern an die Goldenen Zwanziger, so passend für das Brautjahr 2020. So präsentiert Monica Byrne ihre Pieces mit einem besonders feinen Flapper-Look. Oscar de la Renta hingegen setzt voll auf die Roaring Twenties mit süßen Federkleidern. Durchsichtige Keulenärmel, enge Silhouetten mit aufwendigen Volants und der Figur schmeichelnden Kleidern sind bei Francesca Miranda zu finden, die ihre Kollektion ebenfalls mit dem lässigen Glanz der Zwanziger ausgerichtet hat.

Passend dazu: Haare mit Wasserwellen und dunkle Lippen.

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Cosmo verzierte Robe aus Cady und Tüll von Jenny Packham, gefunden auf net-a-porter.com

Fazit zur Brautkleid Mode 2020

Dieses Jahr beeindruckt mit vielen Formen, Schnitten und kokettiert von verträumt, romantisch bis tiefgehend sexy. Hosenanzüge, Zweiteiler und sogar Overalls sind die moderne Alternative für die Braut, die damit klare Statements setzen will und in ihrem Brautoutfit dennoch betont sexy und elegant herüberkommen möchte.

Zu Beginn der neuen Saison wird neben dem Kleiderschrank auch gern der Schuhschrank genauer unter die Lupe genommen. Was gefällt, was gefällt nicht mehr, was kann der Schuster noch richten und was nicht. Nach dieser Inventur stellt man dann häufig fest: Ein neues Paar Schuhe muss her, oder zwei, oder drei… Unsere Schuhauswahl liefert schöne Inspirationen für die nächste Shoppingtour.

Flache Highlights: Ballerinas und Slipper

Ballerinas und Slippers passen zu vielen Outfits und sind noch bequem. Am besten man hat sowohl ein elegantes als auch ein sportliches Paar, sodass man je nach Style variieren kann. Wer es gern bunt mag, kann mit den Schuhen tolle Farbakzente setzen. Vorteil von weniger auffälligen Farben wie dunkelblau oder beige ist, dass sie sich lassen sich leichter kombinieren lassen und perfekt passen, gerade wenn das Outfit farblich auffällig ist.

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Der Schuh zum Schnüren

In der kommenden Saison gibt es neben Ballerinas und Slippers auch zahlreiche Schnürschuhe zur Auswahl. Sowohl für Ballerina-Fans als auch Sneaker-Liebhaber sind diese Schuhe eine schicke Alternative, da man sie sich stilmäßig irgendwo dazwischen ansiedeln lassen. Doch auch, wenn es etwas regnerisch ist, sind offene Schuhe eher unangenehm. Wer da auf elegantes Schuhwerk verzichten möchte, der liegt mit lässigen Schnürschuhen genau richtig.

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Zeit zum Durcharmen: Sandaletten

Wenn die Temperaturen schließlich ihr sommerliches Niveau erreicht haben, wird es endlich wieder Zeit für Sandaletten. Diese gibt es diese Saison in allen Formen und Farben. Für bequeme Casual-Days sollte man unbedingt ein flaches Paar zu Hause haben. Bei einem schicken Sommerkleid oder einem sexy Pencil-Skirt mit Bluse darf es gerne etwas hoch hinaus gehen. Wer elegant und stilsicher auf hohen Heels gehen kann, kann sich für ein Exemplar mit grazilem Absatz entscheiden. Wer in der Hinsicht noch etwas „wacklig auf den Beinen“ ist, für den sind stabile Blockabsätze die bessere Wahl.

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Sneaker gehen immer – wirklich

Wer die ganze Woche über elegant durchs Büro gestöckelt ist, braucht für den Casual-Friday am Ende der Woche unbedingt super-bequeme Sneaker mit Stil. Wem genau solch ein Exemplar zu Hause noch fehlt, sollte mal einen Blick auf die neuen Frühjahr-Sommer-Kollektionen werfen. Diese halten nämlich eine Vielzahl ganz unterschiedlicher Modelle und Farben bereit, die alle nur darauf warten, endlich einmal ausgeführt zu werden!

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Selbstverständlich ist bei den neuen Kollektionen auch etwas für die Männerwelt dabei. Auch wenn viele von ihnen es selten und ungern zugeben, aber ab und zu benötigen auch sie ein neues Paar Schuhe. Ob dies nun Sandalen, Sneaker oder Schnürer sind, fündig werden sie in der neuen Saison auf jeden Fall.

Text: fashionpress

2020 wird bestimmt durch Prints, Karos und leuchtende Farben. Der Streetstyle für Männer fokussiert sich auf die klassische Outerwear, wie zum Beispiel Trenchcoats. Was in diesem Jahr auf keinen Fall fehlen darf, ist die Sonnenbrille. Sie ist der Trend beim Streetstyle schlechthin. Die Sonnenbrille wird damit das Accessoire, das unserem Outfit einen besonderen Zauber verleihen soll. Sie wird zusammen mit weiteren schönen Accessoires und bei den Damen kombiniert mit einem reizvollen Make-up, zu den Hauptdarstellern.

Hüte – Nicht nur bei der Frau

Die Modemesse Pitti Uomo, die sonst für hautenge Dreiteiler und wilde Muster steht, hat sich auch in diesem Jahr viel stärker dem klassischen und legeren Streetstyle verschrieben. Hoch im Kurs stehen dabei nicht nur die Karomuster, sondern auch der Herrenhut. Genauer gesagt ein Cowboy-Hut, der in diesem Jahr wohl öfters auf den Straßen zu sehen sein wird.

Hut tragen, war schon einmal vor einigen Jahren der Trend, der sich aber nicht lange halten konnte. Dieses Jahr gibt es ihn beim Streetstyle 2020 wieder, und zwar zusammen mit der Sonnenbrille als Hauptdarsteller. Ein bisschen Mut braucht der Hut. Vor allem bei den Männern. Dabei könnte der Hut zum trendigsten It-Pieces dieser Saison werden, nicht nur bei den Damen. Volle Aufmerksamkeit ist den Trägerinnen und Trägern garantiert. Ob Stroh oder Stoff, Hüte gibt es dieses Jahr für jeden Anlass.

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Vor allem bei den Frauen zeigt sich eine recht bunte Vielfalt. Die Farbnuancen reichen dabei von gedeckt bis leuchtend bunt. Angesagt sind ganz besonders Hüte mit Dschungel-Prints, die eine asymmetrische Form aufweisen.

Ähnliches gilt beim Mann. Der Cowboy-Hut war ja bereits letztes Jahr im Gespräch, doch dieses Jahr passt er sich dem aktuellen Streetstyle an. Gut behütet lautet das Motto. Wer auf Qualität setzen will, greift natürlich zu einem Borsalino, der Klassiker schlechthin. Mit dem Hut lassen sich lässige Looks zelebrieren. Beim Streetstyle könnte der Standard Look Beispielsweise aus Sneakern, Shirt und Bomberjacke und einer schwarzen Röhre für ihn bestehen. Alternativ, für alle Männer, denen der Mut zum Hut fehlt, bleibt das Cap mit buntem Print.

Tipp: Jede/r kann einen Hut tragen, aber dieser muss zum Gesicht passen. Der erste Hut sollte daher mit fachkundlicher Beratung in einem richtigen Hut Laden gekauft werden.

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Nicht ohne Sonnenbrille

Das Motto bei diesem so wichtigen Accessoire beim Streetstyle 2020 basiert auf den Look der 70er-Jahre. Rund muss sie keinesfalls sein. Trendig sind vor allem eckige Sonnenbrillen, die über üppige Ausmaße verfügen und deren Rahmen dezent ausfallen. Besonders stylish mit einer Gliederkette. Zum Hingucker wird das, wenn alles farblich aufeinander abgestimmt wurde. Dieser Streetstyle Look ist nicht nur einfach cool, sondern verleiht den Trägern auch eine gewisse Gelassenheit.

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Streetstyle mit Leder

Der Leder-Look ist dieses Jahr ebenfalls besonders angesagt. Egal, ob edgy oder edel. Mindestens ein Leder-Piece sollte es beim Streetstyle Look sein. Eine besondere Note bekommt ein sommerlicher Rock mit einer Lederjacke in der gleichen Farbnuance. In diesem Jahr sind es vor allem dunkle Lederjacken, die den Trend angeben. Dabei werden die Jacken aus Leder wieder deutlich länger und können gut mit Lederhemden kombiniert werden. Oder wie wäre es mit einem lässigen Blazer, der auch richtig cool im Büro getragen werden kann und mit seinen Lederärmeln ganz besondere Akzente setzt?

Streetstyle 2020, schwarze Kunstlederhose

Anzeige: Outfit von ASOS

Auch Shorts aus Leder oder Kunstleder sind dieses Jahr beim Streetstyle ein unbedingtes Muss.

Oversized ist auch ein Thema

Streetstyle soll vor allem bequem dieses Jahr sein. Je bequemer, desto besser. Oversized ist daher wie auch die vergangenen Jahre ein Trend, der sich im gesamten Outfit wiederzeichnen kann. Das Spiel mit der Weite kann dabei besonders raffiniert und zugleich edel mit cool kombinieren. Hängende Schultern, Hände, die in den Ärmeln verschwinden … bequemer geht es kaum. Seit über zwei Jahren zieht sich dieser lässige Trend durch alle Bereiche der Mode. Ganz wichtig: Beim Streetstyle 2020 geht es nicht nur um Lässigkeit, sondern auch darum oversized feminin und sexy zu gestalten.

Wie wäre es zum Beispiel mit einem Nadelstreifen Mantel als übergroßes Jackett oder mit einem dunklen Jumpsuit, der größer ausfällt und durch die Weite wie ein elegantes knöchellanges Kleid wirkt? Für die noch kälteren Jahreszeiten wirken die Oversized-Pullover besonders kuschelig und großartig.

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Tipp: Damit der Oversized-Look nicht nur mit maskulinen Elementen spielt, sondern auch feminin wirken kann, immer darauf achten, dass die weiten Pieces so gut geschnitten sind, dass sich die Silhouette des weiblichen Körpers dennoch abzeichnet. Besonders beliebt sind zum Beispiel weite, ausladende Hosen, mit denen der Marlene-Trend ins Extreme geführt werden kann oder Oversized-Pullover, die optisch schon als Kleider getragen werden können.

Der Zugang zu authentischer Kunst ist in Zeiten des Internetzeitalters deutlich einfacher und komfortabler geworden. Mittels wenigen Klicks auf dem Smartphone oder Tablet lässt sich bequem von zu Hause aus schnell ein Überblick über aktuelle Online Galerien, Ausstellungen und Kunstwerke gewinnen. Ad hoc findet man anspruchsvolle Unikat-Kunst von etablierten, aber auch neuen, aufstrebenden Talenten. Echte Originale, so z.B. moderne Gemälde, lassen sich zudem oft direkt online kaufen. Die Wahrnehmung und das Verständnis für abstrakte Kunst haben sich in den letzten Jahren gravierend geändert.

Dank des weltweit zugänglichen Internets eröffnen sich für Kunstkenner, Sammler und Kunstliebhaber mehr Informationsmöglichkeiten auf dem Kunstmarkt als je zuvor. Dies ermöglicht auch Newcomer-Talenten einen ernsthafte und interessante Präsentationsmöglichkeit ihrer Arbeiten. Auch namhafte Online Galerien zeigen, dass Kunst beeindruckend gut und dennoch erschwinglich sein kann.

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Ein Überblick über angesagte Online-Kunstgalerien

Argato.com

Argato.com ist ein Künstlerportal, welches es Kunstschaffenden ermöglicht, deren Arbeiten weltweit online zu zeigen und zum Kauf anzubieten. Das freie Kunstportal verfügt über komfortable Publikationsmöglichkeiten und ist einfach zu bedienen. Argato bietet zudem die Möglichkeit nach Kunststilen und Themen von Gegenwartskunst bis hin zur klassischen Malerei zu recherchieren. Argato verschafft somit einen besonders übersichtlichen Einblick in die Kunstszene und den aktuellen Kunstmarkt. Neben angemeldeten Künstlern zeigen auch nationale und internationale Galerien ausgewählte Werke der zeitgenössischen Malerei und Bildhauerei.

abstrakte-momente.de

Die Macher der Dresdner Galerie scheinen ihr Handwerk zu verstehen. Neben der Organisation von regelmäßig stattfindenden internen und externen Ausstellungen zeigt die Kunstgalerie sämtliche Kunstwerke auch online. Ein ansprechender Internetauftritt und ein frisches Design sind den beiden Galeristen ebenso wichtig wie die Authentizität der angebotenen Werke und die Bedeutsamkeit des Künstlerteams, welches dahintersteht. Besonders interessant sind die auf der Galerieseite vertretenen regionalen Künstler, welche in ihrer Arbeit vielseitig und ernsthaft ihre Künstlertätigkeit vermitteln.

inspire-art.de

inspire-art.de ist eine Online Galerie, die ihren Kunden eine umfassende persönliche Beratung bietet. Von abstrakter Kunst bis hin zu Original Skulpturen und gegenständlicher Malerei von deutschen und internationalen Künstlern ist hier alles zu finden. Darüber hinaus findet man auf der Internetseite zahlreiche Informationen zum Thema Kunst und den Trends auf dem Kunstmarkt. Die kuratierte Produzentengalerie, welche zudem auch regional sehr aktiv ist, vermittelt hochwertige Arbeiten von neuen und jungen Kunstmalern, die zum Teil sogar noch an der Kunstakademie studieren. Alle Künstler verfolgen eine langfristige Vision für ihre künstlerischen Publikationen und befinden sich bereits auf dem Weg zu einer zunehmenden Marktakzeptanz. Bei Inspire Art können noch richtige Entdeckungen gemacht werden.

Grundsätzlich ist zu beobachten, dass eine große Menge an hochspannenden Kunst- und Galerieauftritten für neue Kunst und zeitgenössischen Galerien im Web existiert. Nur selbst wird man schnell herausfinden, welcher Anbieter am besten zu einem passt und wo man letztlich sein neues Lieblingskunstwerk kauft. Die besten Nachwuchstalente werden von einschlägigen Kuratoren ohnehin früh erkannt und in guten Portfolios publiziert. Findet man ein Kunstwerk, welches auf den ersten Blick gefällt, ist das schon der beste Beginn für ein Engagement in Kunst. Was den Kunstkauf im Internet besonders reizvoll macht, ist, dass man durchaus junge Talente entdecken kann, die noch wenig im Fokus von Kuratoren und Kritikern stehen, aber sehr wohl die nächsten Klimts, Mondrians & Rauchs sein könnten.

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Zu finden ist jedenfalls eine reichliche Menge an ansprechenden Werken. Von der Fotografie über die abstrakte Kunst bis hin zu bezahlbaren Skulpturen, Grafiken und bieten diverse Galerien und Portale sorgfältig ausgewählte Originale vielversprechender Künstler.

Viel Freude beim Entdecken von junger Kunst im Internet – es gibt spannende Kunstwerke zu entdecken.

Die Geschichte des Mode-Labels

Das High-Fashion-Label Issa London wurde im Jahr 2001 von der brasilianischen Designerin Daniella Issa Helayel gegründet. Die Inspiration für ihre außergewöhnlichen, exklusiven Kreationen schöpfte Helayel aus ihren unzähligen Reisen. Da sie nirgendwo Kleider finden konnte, die sowohl edel und glamourös als auch bequem zu tragen waren, beschloss sie kurzerhand, selbst Mode zu entwerfen. Für den Namen des Labels ließ sich die Modeschöpferin von der Surfer-Szene inspirieren – mit dem Ausruf „Issa“ wird beim Surfen die perfekte Welle bejubelt. Während ihre erste Kollektion, erschienen im März 2001, Luxus-Seidenkleider mit grafischen Prints sowie Leder- und Wildleder-Kreationen enthielt, legte die Issa-Designerin ihren Fokus fortan auf den Entwurf ausgefallener Kleider.

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VIPs entdecken das Label

Spätestens als sich Popstar und Stil-Ikone Madonna in einem Issa-Dress zeigte, löste dies einen regelrechten Hype um die Marke aus. Gleichzeitig ging für die Designerin damit ein Kindheitstraum in Erfüllung, denn ein Outfit für die Queen of Pop zu kreieren, war schon immer einer ihrer größten Wünsche. Inzwischen zählten unzählige Hollywood-Größen, Top-Models und Popstars zur Stammkundschaft des High-Fashion-Labels und so wunderte es nicht, dass Issa die Kollektionen längst um Mäntel, Hosen, Röcke, Schuhe und Bademode erweitert hatte.

Issa Kleid

Als jedoch Catherine, Herzogin von Cambridge, zu ihrer Verlobung im Jahr 2010 ein blaues Wickelkleid von Issa trug, nahm das Unheil leider seinen Lauf – wenn auch unbeabsichtigt.

Jeder war sofort in dieses Kleid verliebt und wollte es haben. Issa konnte die Nachfrage nicht ausreichend bedienen, es fehlte trotz guter Abverkaufszahlen das Geld für neue Mitarbeiter und eine schnellere Produktion. Trotz der großen Nachfrage und Beliebtheit gab es keine finanzielle Unterstützung von Banken, so dass letzen Endes im Jahr 2015 das Ende dieses Labels verkündet wurde.

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