Autor

stylejunkyz.de

gefunden

Prints sind ein mustergültiges Beispiel dafür, dass einige Trends niemals aus der Mode kommen – manche sind sogar so beliebt, dass sie sich Jahr um Jahr wiederholen. fashionpress hat eine Zusammenfassung der wichtigsten Print-Trends für die diesjährige Frühjahr/Sommer Saison zusammengestellt.

Alles Karo!

Auf den Laufstegen der Welt sind Karomuster bereits seit Jahrzehnten fest etabliert und haben sich einen Dauerplatz in den H/W Fashionshows reserviert. Diese Saison kann man Karos aber auch in den warmen Monaten ausführen. Das beweisen Alexander McQueen, Maison Margiela und Celine in ihren F/S Kollektionen. Dabei zeigen sich insbesondere Mäntel und Röcke im Karo-Look. Die Modelle sind sowohl extralang als auch kurz und z. B. in der Taille geschnürt. Besonders trendy ist die Oversized-Tunika mit Karomuster von Acne: Ein bisschen Hippie, ein bisschen Boho – mal etwas Anderes für den Sommer.

Der Strichcode

Ob dick oder dünn, vertikal oder horizontal, farbig oder schwarz-weiß: Streifen zählen in dieser Saison zu den stärksten Trends. Im biblischen Zeitalter noch verboten feiern sie heute umso mehr ihren modischen Siegeszug – zu sehen u. a. bei Dolce & Gabbana, Miu Miu, Louis Vuitton, Mulberry und Paco Rabanne, die beweisen, dass dieses Muster nicht nur im Winter gut aussieht. Auch dem starken Geschlecht geht dieser Trend alles andere als gegen den Strich. Streifen machen sich sowohl im lässigen Freizeit-Look gut als auch im Business-Outfit. Der Grad an Förmlichkeit ist dabei von der Farbe abhängig.

Hier blüht uns was

In der Meteorologie beginnt der Frühling am 1. März – auf den Fashionshows erwachte die Natur bereits einige Monate früher zu neuem Leben. Zum Glück, denn wer kann sich einen Frühling ohne florale Prints vorstellen? Balenciaga wagt einen All-Over-Look mit einem Kleid, das orangefarbene und pinke Blüten auf schwarzem Hintergrund vereint. Mit den dazu abgestimmten Stiefeln in exakt demselben Motiv ergibt sich ein Look, den vermutlich nur Frauen tragen wollen, die einen grünen Daumen haben. Auch Emanuel Ungaro lässt Blumen sprechen, während Gucci auch den ein oder anderen Blütendruck in der Herrenmode platziert – durch die Blume versteht sich.

Retro Prints: Stylische Neuauflage

Dass Vergangenes nicht in Vergessenheit geraten muss und durchaus stylisch sein kann, beweist Miuccia Prada. Ihre F/S Kollektionen 2017 für Prada und Miu Miu sind eindeutig von den Wilden Siebzigern beherrscht, als Mode noch ein politisches Statement war: bunt, intensiv und auffallend! Keine Frage, diesem Trend darf man ruhig auch 2017 eine Chance geben.

Text: fashionpress.de

Endlich Frühling! Vorbei ist die Zeit der dicken Wollsocken und warmen Winterstiefel – jetzt haben Riemchensandaletten, Römersandalen, Ballerinas und Flip Flops wieder „freie Laufbahn“! Mit welcher Schuhmode man in dieser Saison gut zu Fuß ist, verrät fashionpress.

Wirklich „s-andalös“!

Ob Römersandale, Ballerina, Sandalette oder Sommer-Boots – Frauen lieben Schuhe! Dabei schlüpfen sie am liebsten jede Saison in ein neues Modell und besitzen davon auch bestenfalls multiple Ausführungen. Statistiken belegen: 13 Paar Schuhe haben deutsche Frauen durchschnittlich im Schrank, 50 % besitzen sogar mehr als 25 Paar, die sie auf Schritt und Tritt begleiten. 45 % der Frauen gönnen sich pro Jahr zwei bis drei neue Schuhpaare, wobei von 20 gekauften Paaren 11 jedoch nie das Äußere des wohlbehüteten Schuhschrankes sehen werden. Männer dagegen kommen im Vergleich mit nur acht Paar Schuhen aus.

Ungeahnte Höhen

Wohl kaum ein anderes Comeback dürfte Fashionistas derart spalten wie dieses: Die Plateausohle feiert ihre modische Renaissance – mal wieder. Interessanterweise ist sie in vielen Kulturen (insbesondere in Asien und Afrika) bereits seit Jahrhunderten anzutreffen. In diesem Frühling/Sommer erscheint sie als Flat- oder Platform. Zahlreiche Designer haben ihr Trendpotential erkannt und so ging es u. a. für Dolce & Gabbana, Prada und Gucci auf den Fashionshows hoch hinaus.

Auf „Kätzchenfersen“ in den Frühling

Auch die Kitten Heels sind ein Relikt vergangener Tage. Doch glücklicherweise haben Stilikonen wie Michelle Obama oder Herzogin Catherine dem Schuh mit dem Pfennigabsatz zu neuem Ruhm verholfen. Dabei stehen sie keineswegs im Schatten ihrer großen Schwester, den High Heels, denn auch sie können – je nach Wunsch – elegant, feminin oder auch sexy wirken. Ihren modischen Höhepunkt erlebten sie in den 1950er und 60er Jahren, als Audrey Hepburn oder auch Jacky Kennedy zu ihren prominenten Trägerinnen zählten. Kitten Heels sind stilvoll und eignen sich nicht nur für den Business Look – sie sind auch feminin genug, um in ihnen auszugehen und eine flotte Sohle aufs Parkett zu legen. Aber natürlich verschwinden auch die High Heels nicht komplett von der Bildfläche, gibt es doch kaum ein anderes Kleidungsstück, das so sexy wirkt.

Liebe auf den ersten Tritt

Kaum ein anderer Schuh treibt so sehr einen Keil zwischen Mann und Frau wie der gleichnamige Schuhabsatz: Während ihn die Herren der Schöpfung oft viel zu klobig und sogar unsexy finden, lässt er Frauenherzen höher schlagen. Dabei ist es einem Mann zu verdanken, dass der Keilabsatz zum Modeschuh wurde. Kein geringerer als Salvatore Ferragamo soll nämlich das erste Paar Schuhe mit Keilabsatz entworfen haben. Trendige Wedges-Sandalen mit Absätzen aus Bast oder Kork sind auch in diesem Jahr das Must-have für die sonnenreichen Monate.

Willkommen in der Komfortzone!

Schuhmodelle mit flacher Sohle sind nicht nur lässig, sondern überzeugen insbesondere durch Tragekomfort. Deshalb kommt in dieser Saison niemand an Ballerinas, Mules, Slippern und flachen Pantoletten vorbei. Besondere Akzente setzen dabei Applikationen mit Strasssteinchen und Perlen, aber auch kleine Schleifchen, Quasten und Metallteilchen, florale Stickerein und opulente Blüten-Prints lassen das Frauenherz höher schlagen.

Don’t fear the sneaker

2017 übernimmt eine modische Tendenz aus dem Vorjahr, die wie kaum eine andere für eine lässige Lebensart steht: Mit Sneakers ist man auch in dieser Saison gut zu Fuß, lassen sie sich doch zu den verschiedensten Street Styles kombinieren. Modeblogger, Trendsetter, aber auch Stars und Sternchen lieben sie und tragen sie auch außerhalb des Gyms. Sarah Michelle Gellar z. B. kombinierte weiße High-Top Sneaker ganz lässig zur Blue Jeans und weißen Longarm-Shirt. Kristen Stewart hingegen trug auf den Filmfestspielen in Cannes schwarze Sneaker zu einem Cocktail-Dress. Aber auch die Herren der Schöpfung sind den trendy Tretern nicht abgeneigt: So besitzt Weltmeister Jerome Boateng eigenen Angaben zufolge rund 650 Paar Sneaker – und jedes Jahr kommen etwa 40 neue Modelle dazu! Und dabei heißt es, Frauen hätten einen Schuhtick…

Text: fashionpress.de

Obwohl man beim Blick aus dem Fenster alles andere als den Frühling sieht, so kann uns auch das trübste Grau nicht die Vorfreude auf die warme Jahreszeit verderben. Dicke Wollmützen, Strickpullover und Schals werden jetzt erst mal ganz hinten im Schrank verstaut. Stattdessen treten luftige Stoffe, florale Muster und trendige Accessoires in Erscheinung!

Farbenfrohes Stimmungshoch

Nach einem kalten, grauen Winter steigt mit dem Frühlingserwachen in der Natur endlich wieder die Laune an. Höchste Zeit, das Stimmungshoch auch mit der Garderobe auszudrücken: Ob knalliges Pink, saftiges Grün oder sonniges Gelb – bei der frühlingshaften Mode ist alles erlaubt, was gefällt! Das stellen auch Balenciaga und Max Mara mit ihren F/S Kollektionen 2017 unter Beweis.

In dieser Saison präsentiert sich Blau von seiner ausdrucksstärksten Seite. Sein Farbspektrum weiß auch Pantone zu würdigen: Deshalb hat der Farbexperte mit Niagara, Lapis Blue und Island Paradise gleich drei traumhaft schöne Schattierungen in seinem Trendreport platziert. Wem Knallerfarben zu schreiend sind, der darf auch ganz ungeniert die Pastell-Palette rauf und runterfahren.

Welcome „Bag“!

Auch auf den Handtaschen zeigt sich in diesem Frühjahr das bunte Leben. Besonders tief in den Farbtopf hat Acne Studios gegriffen: Das schwedische Modelabel zeigt für die sonnenreiche Jahreszeit quietschbunte Umhängetaschen mit üppigem Paisley-druck. Nina Ricci und Givenchy setzen dagegen auf Streifen. Doch die Handtasche ist nicht nur ein hübsches Modeaccessoire für die Frau, sondern auch ein Spiegel ihrer selbst.

Paint it all white

Zwar ist der Schnee erst wieder weggetaut – trotzdem war es auf den Modeschauen weltweit wieder überall weiß: So bezauberte Oscar de la Renta auf der New Yorker Fashion Week mit seinen Sommerkleidern in der hellsten aller Farben. Auch Jonathan Simkhai gab ihr auf verschiedenen Stoffen eine Bühne, auf der sie sich präsentieren durfte. Keine Frage: Das weiße Sommerkleidchen ist ein Must-have, an dem in diesem Jahr keine Frau vorbei kommt. Kendall Jenner sah in einem Traum von Givenchy auf der Pariser Fashion Week SS 2017 wie eine griechische Göttin aus. Auch der Allover-Look ist keineswegs Schnee von gestern, denn diesen Farbton kann man einfach nicht überdosieren. So sind weiße Sneaker zur gleichfarbigen Röhre und einem Oversize-Shirt im selben Ton garantiert der „Weißheit“ letzter Schluss.

Vielen Dank für die Blumen

„Florals? For spring? Ground-breaking“ – Dass florale Muster im Frühling wieder absolut im Trend liegen, ist nicht nur Miranda Priestly aus dem Film „Der Teufel trägt Prada“ bekannt. Doch neben romantischen, märchenhaften Blumenmustern wie bei Erdem, Chloe oder Dries van Noten wagen sich die Designer auch an außergewöhnlichere Interpretationen, wie etwa Ziad Nakad, der seine Vision eines universellen, tragbaren Gartens präsentierte. Doch eine blühende Fantasie muss sich nicht nur in der Kleidung abzeichnen – auch auf Accessoires wie Taschen, Schals oder Schmuck machen Flora und Fauna eine hervorragende Figur.

Sneak Preview

Schon in den letzten Jahren konnte man sehen, dass der Sneaker sich immer mehr zum Sommerschuh entwickelt. Die bequemen Treter lassen sie sich nicht nur zu den verschiedensten Street Styles kombinieren, sondern verleihen auch dem mädchenhaften Sommerkleid einen sportlichen Twist. Stars und Sternchen tragen sie zum Mini- und Midirock, zur Khaki, Zigarillo oder auch zu Shorts.

Text: fashionpress.de

Anlässlich des 90. Todestages von Claude Monet hat Auctionata, die führende Online-Auktionsplattform für Kunst und Luxusobjekte, die Veröffentlichung eines eigens produzierten Dokumentarfilms angekündigt. Unter Einbezug von zahlreichen Experteninterviews und weitreichenden Recherchen und Aufzeichnungen vor Ort wird der am 7. Dezember erscheinende Film „Monet: One Private Portrait“ neues Licht auf Claude Monets Leben, Werk und künstlerische Entwicklung werfen. Eines der im Film thematisierten Werke wird zudem am 16. Dezember live versteigert.

Als Begründer des französischen Impressionismus und einer der größten Künstler seiner Generation ist Claude Monet (1840 – 1926) vor allem für seine eindrucksvollen Landschaften und Seerosen-Gemälde bekannt. Wenngleich jüngste Auktionsrekorde das enorme Interesse an seiner Kunst widerspiegeln, ist über seine Jugend und sein frühes Werk jedoch nur relativ wenig bekannt. Mit dem Ziel diese kaum recherchierten Aspekte aufzuarbeiten, verfolgt der Film die Spuren des Künstlers von Paris über Etretat und Le Havre bis nach Honfleur.

„L’Enfant à la tasse“ von Claude Monet, Foto: Auctionata

Die 35-minütige Dokumentation, welche von Auctionata im Oktober 2016 produziert wurde, beinhaltet bislang unveröffentlichtes Filmmaterial und Interviews mit renommierten Experten wie Geraldine Lefebvre, Autorin des Buches „Monet au Havre, les années décisives“, Dr. Dorothee Hansen, Stellvertretende Direktorin der Kunsthalle Bremen, Marie-Christine Decroocq, Co-Autorin des Werkverzeichnisses von Monet, und Monets Urenkel Philippe Piquet.

Der Film konzentriert sich zudem auf die frühen Arbeiten des Künstlers, insbesondere auf das Werk „L’Enfant à la tasse“, ein liebliches Portrait von Claude Monets Sohn Jean aus dem Jahre 1868. Dieses Porträt malte Monet in einem ungewohnt realistischen Stil, mit derben, kraftvollen Pinselstrichen und ohne die Überschwänglichkeit, welche sein späteres Werk auszeichnete. Durch die eingängigen Recherchen und Aussagen der Experten stellt sich die Bedeutung dieses sehr intimen Werkes heraus, welches aus der Hand eines leidenschaftlichen jungen Künstlers und getriebenen Genies stammt, der zwischen den Herausforderungen seiner Familie sowie seiner künstlerischen Karriere hin- und hergerissen war. Aufgrund des hohen persönlichen Wertes und des sehr intimen Sujets des Gemäldes blieb es über einen Großteil von Monets Leben, und auch durch finanzielle unter private Nöte hinweg, in seinem eigenen oder ihm nahestehenden Besitz.

Der Film „Monet: One Private Portrait“ wird am 7. Dezember 2016 erstmalig online veröffentlicht. Interessierte Zuschauer können sich den Film kostenlos und in voller Länge online ansehen und zudem die Versteigerung des Werkes „L’Enfant à la tasse“ am 16. Dezember 2016 um 20 Uhr live verfolgen. Interessierte Bieter können sowohl live über die Auctionata Website, die „Auctionata Live“ iPhone App und per Telefon- oder Vorgebot an der Auktion teilnehmen.

Die Kleidung ist eines der ersten Dinge, das auffällt – nicht nur Frauen bemühen sich deshalb, stets best-dressed in Erscheinung zu treten, sondern auch die Herren. Dabei überrascht uns das funktional orientierte Geschlecht immer mehr mit Stilbewusstsein. Doch gut aussehen will gelernt sein! fashionpress verrät, was in seiner Garderobe auf keinen Fall fehlen darf.

Er hat die Hosen an

Während der Rock heute als weibliches Kleidungsstück betrachtet wird, tritt die Hose als typisch männlich in Erscheinung. Dabei ist ihre Geschichte fast so alt wie die Menschheit selbst. Bereits 1000 v. Christus entdeckten die Reitervölker ihren praktischen Nutzen. Bei den Römern jedoch galt die Hose als „barbarisch“. Wer sich dennoch in das Beinkleid hüllte, musste mit einer Strafe rechnen. Seit dem ausgehenden Mittelalter wurde die Hose immer mehr zum Statussymbol für den Mann.

Einfach mal blau machen

Ob Levi Strauss 1873 ahnte, wie viele Menschen er mit seiner Blue Jeans kleiden sollte? Fakt ist: Jeans kommen niemals aus der Mode! Erst 2015 war die Skinny Jeans laut einem amerikanischen Marktforschungsunternehmen das am häufigsten online bestellte Kleidungsstück weltweit. Kein Wunder, denn kein anderes Kleidungsstück ist so vielfältig. In Jeans machen sowohl Frau als auch Mann immer eine Topfigur. Doch nicht jedem Mann steht auch jeder Schnitt, denn jede Jeans definiert einen anderen Typ. Prinzipiell unterscheidet man vier verschiedene Jeanstypen: Bootcut, Relaxed, Skinny und Straightleg. Bei einer guten Auswahl reichen schon drei bis fünf Exemplare für seinen Kleiderschrank aus. Jeans passen sowohl zum sportlichen Sneaker als auch zu den schicken Boots aus Wildleder – genau das macht sie so beliebt.

„Mr. T-Shirt“

Was den Frauen ihre Schuhe sind, sind den Männern ihre T-Shirts. Egal ob als Basic-Layering für Hemden und Cardigans oder als lässige Shirt-only-Kombination: T-Shirts zählen zu den absoluten Must-haves in seinem Kleiderschrank, auch wenn dieser schon hoffnungsvoll überfüllt ist. Nur wenige andere Kleidungsstücke sind so kleidsam und gleichzeitig so unkompliziert. Doch bei aller Liebe sollte man(n) auch stets etwas Platz lassen für die vielen anderen Dinge, die den Oberkörper kleiden, als da wären Longsleeves, Pullover, Hemden, Westen und Cardigans.

Harte Kerle sind zäh wie Leder

Kaum ein anderes Kleidungsstück wirkt so männlich wie eine Lederjacke. Kein Wunder, denn sie steht für Rebellion und Unangepasstheit und wird darüber hinaus mit der Welt der Rocker, Biker, Kampfflieger und Polizisten assoziiert. Ob Arnold Schwarzenegger in der „Terminator“-Reihe, Brad Pitt in „Fight Club“ oder Keeanu Reeves in den „Matrix“-Filmen – echte Kerle tragen Lederjacken! Sie sehen nicht nur toll aus, sondern sind auch robust und widerstandsfähig. Daher sollte jeder Mann mindestens ein Exemplar in seiner Garderobe vorweisen können. Der Klassiker schlechthin ist natürlich eine schwarze Lederjacke, aber auch dunkelbraun lässt sich vielseitig kombinieren. Wie wäre es also mit einer dunkelbraunen Lederjacke zu einer loose-fit Jeans, dazu ein weißes Hemd und braune Schnürer? Eine Sonnenbrille rundet den Look perfekt ab.

Modisch bis in die Zehenspitzen

Budapester, Loafer, Mokassins, Monkstrap, Schnürer, Sneaker: Wie das weibliche Geschlecht, so hat auch Männer beim Schuhkauf die Qual der Wahl, wenn auch böse Zungen behaupten, ihre Wahl sei durchdachter. Schließlich will man(n) ja nicht nur im Berufsalltag, sondern auch in seiner Freizeit modisch von Kopf bis Fuß in Erscheinung treten. Was für ein Glück, dass Sport gerade der Trend schlechthin ist – gerade in der Schuhmode. So kann ein Paar Leder Low-Top Sneaker durchaus zum Büro-Outfit kombiniert werden und ergibt einen legeren, businesstauglichen Look.

Das gewisse „Extra“

Männer führen einen aktiven Lifestyle: Zwischen Coffeeshop und Büro werden Bus oder Bahn kurzerhand zum mobilen Arbeitsplatz, um die Präsentation für das wichtige Meeting noch einmal durchzugehen. Stets dabei sind Laptop oder Notebook, die sich dank trendy Business- oder Laptoptasche ganz leicht mitführen lassen und stets griffbereit sind.

Text: fashionpress.de

Während sich in unseren Breitengraden der Herbst von seiner ungemütlichen Seite zeigt, beginnt im November die schönste Zeit in der Karibik. Die Luft ist angenehme 27 Grad Celsius warm, die Sonne scheint um die 11 Stunden täglich, die Bedingungen für Sport und Entspannung am Strand sind ideal. Mit dem Amanera und dem Amanyara bietet Aman seinen Gästen gleich zwei Luxusresorts in der Karibik.

Amanera in der Dominikanischen Republik feiert am 23. November 2016 seinen ersten Geburtstag. Das Resort liegt an der grünen Nordküste, auf einer 18 Meter hohen Klippe über dem goldenen Sandstrand Playa Grande. Umgeben von dichtem Dschungel ist Amanera das ideale Reiseziel für Entspannungssuchende, aber auch für Golfer. Denn zum Resort gehört ein eigener, spektakulärer Golfplatz. Der „Playa Grande Golf Course“ zählt zu den schönsten der Welt, von jedem der herausfordernden Löcher blickt der Spieler auf das Meer. Ein großartiger Seeblick ist ebenfalls garantiert von allen im modernen karibischen Stil eingerichteten Casitas. Ganz neu ist der vor wenigen Tagen eröffnete Aman Spa. Die Wellnessanwendungen basieren hier auf alten schamanischen Weisheiten.

Amanera – Casa Grande Atrium, Foto: aman.com
Amanera – Casita Lounge, Foto: aman.com
Amanera – Hauptpool, Foto: aman.com
Amanera - Casita Terrase, Foto: aman.com
Amanera – Casita Terrase, Foto: aman.com

Wer vom Karibikflair nicht genug bekommt, verlängert seine Reise mit einem Aufenthalt im Amanyara auf der Turks & Caicos-Insel Providenciales. Nur 160 Kilometer nördlich von der Dominikanischen Republik, erreicht man das Amanyara dank mehrerer Flugverbindungen von Puerto Plata mit RYL Private Jets in nur einer Stunde. Amanyara ist ein wahres Paradies für Taucher: die vorgelagerten Riffe erstrahlen in allen Farben des Regenbogens; Mantas, Schildkröten und farbenprächtige Korallenfische suchen hier Schutz. Ab Dezember kreuzen Buckelwale die Gewässer vor dem Resort und machen das Amanyara zum Winter-Wunderland der karibischen Art. Und auch im Amanyara wird aktuell ein Jubiläum begangen: Seit genau 10 Jahren begeistert das luxuriöse Beach-Resort seine Stammgäste.

Amanyara – Badezimmer, Foto: aman.com
Amanyara – Barbereich, Foto: aman.com
Amanyara – Outdoor-Bereich, Foto: aman.com

Die Ausstellung „Fast Fashion. Die Schattenseiten der Mode“ im Textilmuseum St. Gallen zeigt die Hintergründe der globalisierten Produktion von Mode. Sie befasst sich mit den  Produktionsmechanismen, mit wirtschaftlichen und sozialen Aspekten, aber auch mit Umweltfragen. Die Schau wurde vom Museum für Kunst und  Gewerbe Hamburg konzipiert und  vom Textilmuseum St. Gallen, wo sie vom  26. Oktober 2016  bis zum 5. Juni 2017  zu sehen sein wird, für die Schweiz adaptiert. Kooperationspartnerin der Ausstellung Fast Fashion im Textilmuseum St. Gallen ist Public Eye.

Der Begriff „Fast Fashion“ bezeichnet eine Unternehmensstrategie, deren Ziel es ist, in immer kürzeren Abständen neue Mode in die Geschäfte zu bringen. Klassische Modesegmente wie Haute Couture, Prêt-à-Porter und mittelpreisige Konfektionsware beschränken sich auf wenige Kollektionen pro Jahr, wohingegen Billiglabel im gleichen Zeitraum bis zu zwölf und mehr Kollektionen lancieren. Diese Unternehmen zielen darauf ab, vor allem junge KundInnen auf allen Medienkanälen auf sich aufmerksam zu machen, häufiger in die Läden zu locken und zum Kaufen zu animieren.

Profitieren die KonsumentInnen und der Handel von der massenhaft zu Schnäppchenpreisen auf den Markt gebrachten Mode, zahlen viele der am Produktionsprozess Beteiligten einen hohen Preis: Lange Arbeitstage bei minimalem Lohn bestimmen das Leben der TextilarbeiterInnen, die die Billigmode unter teilweise desaströsen Bedingungen produzieren. Es fehlt an sozialer Absicherung und Bildungsmöglichkeiten. Gesundheits- und Umweltschäden sind die Folge einer rücksichtslos auf Gewinnmaximierung ausgelegten Unternehmenspolitik.

Als Reaktion auf die Missstände der Fast Fashion, die nach dem verheerenden Einsturz der Textilfabrik Rana Plaza 2013 in Bangladesch zunehmend auch in den Medien thematisiert werden, formierte sich in den vergangenen Jahren die Slow Fashion-Bewegung. Bei näherer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass die komplexe globale Problematik einfachen und schnellen Lösungsansätzen entgegensteht.

Wie die Direktorin des Textilmuseums St. Gallen, Michaela Reichel, anmerkt, ist das Wissen um die Probleme der Fast Fashion in Folge der zahlreichen Medienberichte oder durch Dokumentarfilme in den vergangenen Jahren gewachsen. Die Verflechtungen der globalisierten Textilwirtschaft sind jedoch zu komplex, um einfache Lösungen wie Produktempfehlungen oder Handlungsanweisungen zuzulassen. Ursula Karbacher, die die Ausstellung von Seiten des Textilmuseums kuratorisch betreut, verweist auf das Problem der diversen Qualitätssiegel, die in der Ausstellung Fast Fashion vorgestellt werden. Sie berücksichtigen immer nur Teilaspekte der Textil- und Kleidungsherstellung, wie zum Beispiel die Herkunft der Rohstoffe, aber nie die gesamte Produktionskette. Ähnliches gilt für die vielen positiven Initiativen und Projekte im Bereich nachhaltiger Mode. Und so obliegt es letztendlich dem Konsumenten, sich mit der Fast Fashion auseinanderzusetzen, das eigene Kaufverhalten zu hinterfragen und sich als mitverantwortlicher Teil des Systems zu begreifen.

Die Ausstellung beleuchtet die Hintergründe der Fast Fashion und hinterfragt die Verantwortung der Konsumenten, deren Kaufverhalten das System maßgeblich stützt. Anhand von sechs Stationen werden die Themenkomplexe Konsum, Ökonomie und Ökologie behandelt. Den Anfang macht Fashion & Victims. Der Begriff Fashion Victims bezeichnet die beiden Seiten des Modekonsums: hier die Verbraucher der Überflussgesellschaft, dort die wirklichen Opfer am anderen Ende der Produktionskette. Die Konsumenten der westlichen Welt wetteifern um die Limited Editions und Schnäppchen bekannter Fast Fashion Brands, die ebenso gezeigt werden wie so genannte Haul Videos. In diesen selbstgedrehten Filmen präsentieren überwiegend jugendliche Käufer die Beute ihrer Shoppingaktionen. Die niederländische Designerin und Künstlerin Elisa van Joolen beschäftigt sich in ihrer Arbeit „11“ x 17““ mit dem hybriden Konsumenten, der sich nicht eindeutig einem Preissegment zuordnen lässt, sondern sowohl Discounterware als auch Qualitätsprodukte kauft. Die aus Bangladesch stammende Dokumentarfotografin und Aktivistin Taslima Akhter porträtiert in ihrer beklemmenden Fotoserie „Death of a Thousand Dreams“ das Schicksal der Textilarbeiter nach dem Einsturz des Fabrikgebäudes Rana Plaza in Dhaka, Bangladesch, im Jahr 2013. Auch der deutsche Künstler Manu Washaus bezieht sich mit seiner Arbeit „Sweater. Study of the Possible II“ auf das kritische Verhältnis von Verbraucher und Produktion von Konsumgütern.

Der zweite Schwerpunkt zum Thema Konsum lautet Mangel & Überfluss. Auf eine Hohlkehle, wie sie auch für Modefotografien verwendet wird, ist der Film „Unravel“ der indischen Filmemacherin Meghna Gupta zu sehen. Die Arbeit setzt sich, ebenso wie die Fotografien „Clothing recycled“ des englischen Dokumentarfotografen Tim Mitchell, mit der Verarbeitung von Altkleidung zu Notdecken im indischen Panipat auseinander. Der niederländisch-kanadische Fotokünstler Paolo Woods thematisiert mit seiner Arbeit „PEPE“ den Rückfluss gebrauchter T-Shirts aus Nordamerika nach Haiti an den ursprünglichen Ort ihrer Produktion. Ergänzt wird dieser Themenkomplex mit einem Film über Mitumba, die Altkleidermärkte in Afrika.

Auf einer Litfaß-Säule können sich die Besucher über die Zusammenhänge Global & Lokal in der Bekleidungsökonomie informieren. Der gesamte Produktionsprozess in der Bekleidungsindustrie vom Rohstofflieferanten bis zum Endverbraucher ist eine der komplexesten in der globalen Wirtschaft. Vor diesem Hintergrund sind die weit verbreiteten Made In-Labels in den Kleidungsstücken wenig aussagekräftig, da die einzelnen Herstellungsschritte der Produkte in verschiedenen Ländern erfolgen.

Das Thema Ökonomie findet unter dem Titel Lohn & Gewinn auf Schaufenstern seine Fortsetzung mit einer weiteren Arbeit von Taslima Akhter sowie einem Filmzusammenschnitt über die Situation der Textilarbeiter in der Türkei, in Bulgarien und Marokko. Neben den Arbeitsbedingungen wird der verheerende, nicht Existenzsichernde Arbeitslohn thematisiert, dessen Kosten im Allgemeinen maximal ein bis zwei Prozent des Endpreises ausmachen.

Eine künstlerische Auseinandersetzung mit der Situation der TextilarbeiterInnen unternimmt die Choreografin Helena Waldmann. Zusammen mit zwölf Kathak-TänzerInnen hat sie in den berühmt-berüchtigten Textilfabriken Bangladeschs recherchiert und die Arbeitsbedingungen, die sie dort vorfand, in Tanz umgesetzt. Den nordindischen Kathak, den die farbenfroh gekleideten TänzerInnen in den Boden hämmern, hat Helena Waldmann aller Ornamentik beraubt. Die Füße treten mit den Stichen der ratternden Nähmaschinen ebenso um die Wette wie ihre Pirouetten mit den Garnspulen. Die schnellen Rhythmen des Kathak-Tanzes machen die Erschöpfung körperlich spürbar.

Der dritte große Themenkomplex Ökologie verweist auf einen Zusammenhang, der selten mit der Bekleidungsindustrie in Verbindung gebracht wird: Chemikalien & ökologischer Fußabdruck. Nahezu jedes Kleidungsstück ist heute veredelt oder behandelt und daher mit Chemie behaftet. An einer Kleiderstange in der Ausstellung hängen verschiedene Kleidungsstücke mit ihrem jeweiligen chemischen Steckbrief. Diverse Filme informieren über das schädliche Sandstrahlen von Jeans für den beliebten Used Look, über die gefährlichen PFC (Per-und polyfluorierte Chemikalien) sowie über den lebensgefährlichen Einsatz von Pestiziden, der nicht selten tödlich für die Arbeiter endet. Entlang der textilen Produktionskette werden insgesamt bis zu 7.000 Chemikalien eingesetzt. Die gesamte Textil- und Bekleidungsindustrie gehört damit zu den sieben größten Umweltverschmutzern.

Eine Video-Perfomance der St. Galler Künstlerin Andrea Vogel, die sich in einem Kleid aus Müllsäcken in einer ausgetrockneten Brunnenanlage postiert, thematisiert die verheerenden ökologischen Folgen der Billigmode.

Die Ausstellung endet mit einer Installation zum Thema Slow Fashion. Mit gewohnt spitzer Feder verweist der Schweizer Künstler Ruedi Widmer in eigens für die Schau konzipierten Cartoons auf die Tücken, denen sich der verantwortungsbewusste Konsument beim Kleiderkauf gegenübersieht.

Zur Ausstellung wird ein Begleitprogramm geboten, das sich in Form von Vorträgen und Workshops der Vertiefung einzelner Aspekte widmet und Handlungsoptionen aufzeigt, die als Alternative zum gedankenlosen Konsum zu verstehen sind.

Im Rahmen der Fashion Week fand vom 11. bis 14. September 2016 die „Art Hearts Fashion“ statt, die Mode elegant mit Philanthropie verband.

Mit großem Interesse verfolgte das Publikum im modernen Veranstaltungsraum „Angel Orensanz“ die Schauen der teilnehmenden Designer Hale Bob, Ibrahim Vukel, Elochee, Sanja Bobar, Fernando Alberto Atelier, Willfredo Gerardo, Trompeloeil, Lisseth Correo, Marta Zampolini, Rutu Bhonslé, Charles and Ron, Kenneth Barlis, Temraza, Elie Madi, Tigers Eye Clothing, PopImpressKA, Dair by Odair Pereira, Vasilije Kovacev, Vesna Milosevic, Liviara, Mister Triple X, Mimi Tran und Laurel Dewitt.

Sanja Bobar war dabei eine von zwei Designern aus Montenegro, die auf der Fashion Week New York dabei waren. Bei der Arts Fashion Show zeigte sie märchenhaft feminine Roben in sanften Pastellfarben sowie glänzenden Metallictönen. Mit ihren transparenten und fließenden Stoffen, floralen Elementen und sexy Schnitten sind die Kleider perfekt für einen großen Auftritt.

Insgesamt konnte man auf den Laufstegen einige bekannte Gesichter aus verschiedenen Fernsehformaten sehen: Nachwuchstalente aus Whoopi Goldbergs TV-Show „Strut“ sowie Finalistinnen von „I Supermodel“ und „America’s Next Top Model“ zeigten auf dem Laufsteg ihr Können. Ebenso für Aufsehen sorgte Madeline Stuart, die es trotz Down-Syndrom zum begehrten Model geschafft hat.

Für Make-up und Styling waren die Marken FHI Brands, City Color, Bdellium und Bulls Eye Lashes zuständig.

Art Hearts Fashion wurde 2011 von dem Philanthropen und Designer Erik Rosete gegründet und hat sich seitdem zu der führenden Plattform für die Modeschöpfer entwickelt, die ihre Inspiration in der Kunst finden. Die Shows fanden bereits auf den Fashion Weeks in New York, Miami und Los Angeles statt. Auf den Events wird Mode geschickt mit Philanthropie verbunden; dieses Jahr stand die AIDS Healthcare Foundation im Fokus, die auf ihre neue Kampagne „#KeepThePromise“ aufmerksam machte. Diese ermöglicht Millionen HIVPatienten Zugang zu einer medikamentösen Behandlung.

Als Sponsoren der Show fungierten dieses Jahr die AIDS Healthcare Foundation, Deep Eddy Vodka, Monster Energy, Savvy Travelers, Huberts Lemonade, Illy Coffee, FNL Networks, Getty Images, Fashion GPS, Cliff Bars, Selfie Cookie, Shibue Couture, Plantaze Wine, Serbia Fashion Week und Blondies Desserts.

Text: fashionpress / Art Hearts Fashion
Fotos: Arun Nevader/Getty Images

Nachdem das richtige Outfit mühevoll zusammengestellt wurde, kommt schon die nächste Frage auf: Welche Handtasche passt zu Kleidung und Anlass am besten? Ein wichtiges Detail – schließlich kann eine Tasche den Look perfekt unterstreichen, ihm den letzten Schliff verpassen – oder das Gegenteil erreichen. fashionpress stellt verschiedene Modelle vor.

Shopper

Um für den Tag in der City vorbereitet zu sein, muss die Handtasche ausreichend Platz bieten: Nicht nur Portemonnaie, Schlüssel, das wichtige Kosmetiktäschchen, eine Flasche Wasser und ein Snack werden darin verstaut, sondern während der anstrengenden Schnäppchenjagd auch irgendwann das eigene Jäckchen und die ersten erstandenen Kleinigkeiten. Schließlich machen sich Plastiktüten nicht gerade gut zum Shopping-Outfit! Der richtige Begleiter ist deshalb eine besonders geräumige Tasche: der vom Namen her passende Shopper. Die Modelle gibt es – trotz ihrer Größe – in eleganten und stylishen Versionen. Noch praktischer und dafür lässiger sind Umhängetaschen, in denen sich beispielsweise auch Bücher und Laptop bequem transportieren lassen.

PATRIZIA PEPE Saffiano-Shopper
Saffiano-Shopper von PATRIZIA PEPE

ESPRIT Shopper 'Izumi' grau
Shopper für den Alltag von Esprit

Prada Tasche - Shopping Bag Vitello Daino Baltico - in blau - Umhängetasche für Damen
Shopping Bag „Vitello Daino Baltico“ von Prada

Henkeltasche und Bowlingbag

Wer weniger zu verstauen hat, wird meist von einer klassischen Henkeltasche oder einer etwas sportlicheren Bowlingbag begleitet. Diese wird aufgrund ihres kurzen Henkels meist in der Armbeuge oder auch in der Hand getragen und passt für einen kurzen Stadtbummel genauso wie im Business-Alltag.

Coral Midi Tote - Stone Gray
Tasche von Gretchen

Liebeskind Berlin Grau/Schwarz
Henkeltasche Toda von LIEBESKIND Berlin

Vivienne Westwood Tasche - VW Derby Bowling Bag New Exhibition - in rot, bunt - Henkeltasche für Damen
Bowling Bag von Vivienne Westwood

Clutch

Zur eleganten Abendveranstaltung oder in der angesagten Bar bedarf es nur weniger Accessoires: Schlüssel, Geld, Lippenstift und Puderdose werden deshalb in einer schicken Clutch verstaut. Ohne störende Henkel kommt so das Outfit am besten zur Geltung – und die Clutch kann auch selbst zum clever eingesetzten Accessoire werden: In shiny Metallic-Farbe oder mit Perlen oder Glitzersteinen besetzt, peppt sie jedes noch so schlichte Kleid auf.

Miu Miu Tasche - Pochette Matelassé Cromo - in silber - Abendtasche für Damen
Clutch in silber von Miu Miu

BUFFALO Clutch im Lack-Look beige
BUFFALO Clutch im Lack-Look

Mia Clutch aus Leder mit Kettenverzierung
Mia Clutch aus Leder mit Kettenverzierung

Rucksack

Seit den 90ern eigentlich ein Fashion-No-Go, jetzt wieder im Trend: kleine und mittelgroße Rucksäcke feiern derzeit ein Comeback! Praktischer und gesundheitsfreundlicher sind die Teile allemal – und inzwischen sogar richtig vorzeigbar. Kastenförmig und aus schwarzem Leder, cremefarben-elegant oder mit Metallic-Finish: die angesagten Rucksäcke findet man nun nicht mehr nur in der Sportabteilung, sondern bei den Top-Designern!

Liebeskind Berlin Cityrucksack »Alissa« grau
Cityrucksack von LIEBESKIND Berlin

Valentino Tasche - Rockstud Backpack Native Couture Multicolor - in bunt - Umhängetasche für Damen
Bunter Rucksack „Rockstud“ von Valentino

EASTPAK LONDON Rucksack grau
EASTPAK LONDON Rucksack in grau

Text: fashionpress.de

Wenn es im Herbst und Winter langsam windig und kalt wird, sind Mäntel wieder unverzichtbar. Die coolen Trendsetter bieten mit den unterschiedlichsten Schnitten und Farben für jeden Geschmack etwas! Doch nicht jedem Figurtyp schmeichelt jede Mantelform …

Trenchcoat

Der klassische Trenchcoat steht beinahe jeder Frau. Sehr schlanke, androgyne Damen können sich durch den Gürtel weibliche Formeln schummeln, gleichzeitig werden breite Hüften unter dem Mantel versteckt. Auch Damen mit „Birnenfigur“ – schmaler Oberkörper und breitere Hüften – heben mit dem Trenchcoat die Taille hervor und gleichen ihre Proportionen mit der ausgeprägten Schulterpartie des Mantels aus. Beim gegenteiligen Figurtyp – schlanke Beine und kräftiger Oberkörper – eignet sich dagegen ein Mantel in A-Linienform besser.

Dufflecoat

Auch die meist aus Wollstoff gefertigten Modelle mit den typischen Knebelverschlüssen und praktischer Kapuze sehen an beinahe jeder Fashionista wunderbar aus. Einzig kleinere Frauen mit „kastiger“ Figur sollten hier vorsichtig sein.

Tulpen- und Glockenmantel

Damen, deren Problemzone im Hüftbereich liegt, sollten von einem dort ausgestellten Tulpenform-Mantel lieber Abstand nehmen. Modelle in Glockenform sind jedoch ideal, da sie Hüften und Po kaschieren. Zierlichen und androgynen Typen stehen dagegen beide Mantelformen.

Parka

Der lässige Parka schmiegt sich wunderbar an jeden Figurtyp, denn durch die unterschiedlich eingearbeiteten Gummizüge an Saum und Taille kann Frau selbst entscheiden, ob er locker undlässig bleiben soll oder tailliert-feminin geschnürt wird. Kleinere Frauen wählen am besten ein etwas kürzer geschnittenes Modell.

Cape

Superwoman: Capes und Ponchos sind diese Saison weiterhin im Trend. Kein Problem für große, schlanke Ladys! Kleinere könnten darin jedoch etwas „verloren“ wirken. Praktisch: Unter dem bequemen Cape verschwinden kleine Pölsterchen! Bei ausgeprägteren weiblichen Rundungen ist ein leicht tailliertes Modell von Vorteil.

Text: fashionpress.de