Schlagwort

Küche

gefunden

Neben dem Schlafzimmer ist vor allem die Küche der Raum, in dem wir uns mit besonderer Vorliebe aufhalten. Warum? Sie gibt nicht nur unseren Lebensmitteln ein Zuhause, sondern ist auch der Mittelpunkt des häuslichen Zusammenlebens. Hier essen wir mit der Familie und lassen den Tag Revue passieren. Doch von Zeit zu Zeit ist auch hier ein Tapetenwechsel erwünscht.

Alte „Gewohntheiten“

Wir dürfen uns entspannt zurücklehnen, denn bei den Trends treffen wir auf be-kannte Gesichter: Die Designer sind sich treu geblieben und so sind in diesem Jahr für die Küche insbesondere drei Stile kennzeichnend: Moderne Klassik, der skandinavische Stil mit seiner Vorliebe für minimalistische Elemente und der Retro-Style mit kräftigen Farbakzenten – eine ganz schön bunte Mischung, die si-cherstellt, dass für jeden Geschmack das Passende dabei ist.

Modern Classic

Unbestritten schön, immer modisch und funktional: Die klassische Küche ist eine zeitlose Lösung, verbindet sie doch Tradition und Moderne. So bringt dieser Stil durchaus das Potential mit, zum Dauergast in der Küche zu werden. Monochrome Farben sind dabei nur eine Möglichkeit, mit wenig Aufwand atemberaubende Effekte zu erzielen. Zeitlos und elegant sind Schwarz-Weiß-Kombinationen, die auch die zweckmäßig schmucklose Küche ins rechte Licht rücken. Wer es etwas natürlicher mag, kann Weiß auch wunderbar mit Brauntönen kombinieren und diese wiederum mit Beige. Dazu passen auch Naturmaterialien wie Holz sehr gut. Helle Farben leuchten jede noch so kleine Küche aus und geben ihr mehr Dimension. Verglasungen in Schränken bringen den dekorativen Akzent, edel gestaltete Möbelgriffe fügen mehr Charakter hinzu. Glänzende Oberflächen geben dem Look nicht nur den letzten Schliff, sondern sind darüber hinaus auch leicht zu reinigen.

Weniger ist weniger: Skandinavischer Minimalimus

Einen Hauch vom skandinavischen Klimas auch bei uns: Wer es unkompliziert und komfortabel mag, wird die Vorteile, die dieser Stil zu bieten hat, lieben. Er zeichnet sich vor allem durch Bequemlichkeit, Funktionalität und ökologische Lösungen aus. Die skandinavische Küche ist eine Küche voller Licht, obwohl es unseren nordischen Nachbarn an Tageslicht mangelt – den sie übrigens durch gekonnte Beleuchtung und das Verzichten auf Gardinen ausgleichen. Aus demselben Grund sind auch die Wände meist in Weiß gehalten, da sie die Lichtreflexion erhöhen und der Küche so optisch noch mehr Raum geben. Die Möbel sind ergonomisch, komfortabel und funktional. Schnickschnack sucht man hier vergebens. Der Boden ist oft aus Naturholz, Stein oder Fliesen in den Farben Grau, Schwarz oder Weiß. Neben Holz wird die skandinavische Küche auch von Leinen, Baum-wolle, Stein, Keramik und Glas dominiert. Zwar sind die Grundfarben des skandinavischen Stils eher dezent, sie werden jedoch mit stärkeren Farbakzenten wie Blau, Grün oder Gelb aufgelockert und durchbrechen damit das kühle Ambiente. Weitere Akzente bilden beispielsweise bunte Blumen, Kräutertöpfe und Küchen-textilien in Pastellfarben.

Retro Cooking!

Eine höchst geschmackvolle Reise in die Vergangenheit ermöglicht uns der Retro Style – denn auch in der Küche macht er eine bemerkenswerte Figur. Hier kommen nicht nur Liebhaber amerikanischer Filme der 50er mit rosa Cabrios und einer gehörigen Portion Rock’n‘Roll auf ihre Kosten. Dieser Stil ist leicht, fröhlich und bunt und vereint altmodisches Design mit modernen Funktionen. Ein wesentliches Merkmal des Stils sind bemalte, stilisierte Küchengeräte mit abgerundeten Formen, die gerne in kräftigen Tönen daherkommen können. Trotzdem sind vor allem Pastelle à la Pink-Petticoat-Milkshake hier ein Muss. Abgerundet wird der Style mit Plakaten von Stars wie Audrey Hepburn, Elvis Presley oder Marilyn Monroe. Bunte Butterdosen, Schneidebrettchen, alte Kaffeemühlen sowie Holzutensilien und Korbgeflechte untermalen die Vertrautheit, Wärme und Geborgenheit des Looks.

Text: livingpress.de

Heute stelle ich Euch eine Teemaschine vor: die Special.T von Nestlé. Im Rahmen eines Produkttests bei den Konsumgöttinen durfte ich diese Maschine testen.

Per Mail wurde ich informiert, dass ich zu den glücklichen Testern gehöre und nur wenige Tage später kam auch schon ein großes Paket unversehrt an. Im Paket war die Special.T in anthrazit enthalten. Die Special.T gibt es aber auch noch in den Farben rot, weiß, grün und schwarz. Eine Farbe konnte ich mir nicht aussuchen, aber das macht überhaupt nichts. Anthrazit passt hervorragend in meine Küche und zu meiner Docle Gusto – ebenfalls von Nestlé.

Das Design der Special.T finde ich sehr ansprechend und auch der Aufbau war sehr leicht. Die beiliegende Schnellanleitung reicht vollkommen aus.

Ist die Teemschine aufgebaut, ist der nächste Schritt nun erst einmal nur Wasser durchlaufen zulassen. Das kann anfangs etwas dauern, wird aber auch in der Anleitung erwähnt.

Mit der Teemaschine kam auch eine Probierpackung mit 12 unterschiedlichen Teesorten sowie einer Special.T-Teetasse inkl. Untertasse.

Die Sorten sind:

  • Jasmine Flowers – Aromatisierter Grüntee
  • Intense Mint – Aromatisierter Grüntee
  • Earl Grey Lime – Aromatisierter Schwarztee
  • Blueberry Muffin – Frühstücksschwarztee
  • Rose Amour – Aromatisierter Grüntee
  • Red Fruits Delight – Aromatisierter Schwarztee
  • Supreme Darjeeling – Schwarztee
  • Ceylon Nuwara – Schwarztee
  • Sencha Shizouka – Grüner Tee
  • Lemon-Rose Hip-Sorbet – Aromatisierter Bio-Früchtetee
  • Red Romance – Aromatisierter BIO-Früchtetee
  • Rooibos Bourbon Vanilla – Aromatisierter Rooibos
Special.T-Probierpackung, Foto: Daniela Hinz
Special.T-Probierpackung, Foto: Daniela Hinz

Als erstes habe ich „Red Fruits Delight“ – eine Schwarztee-Variante – getestet. Der Tee hat mir soweit geschmeckt, auch wenn ich auf meinen Schuss Honig nicht verzichten konnte. Aber ansonsten war der Tee sehr bekömmlich.

Die Zubereitung des Tees ging schnell und einfach – damit hat die Special.T ihren Sinn und Zweck schon mal erfüllt. Besonders hervorzuheben: ich konnte den Tee gleich trinken und musste den nicht erst ziehen lassen. Das passiert mir nämlich gern mal, dass ich den Teebeutel in der Tasse vergesse. Entweder hat der Tee dann zu lange gezogen oder der Tee ist schon kalt.

Befüllen der Special.T mit Kapsel, Foto: Daniela Hinz
Befüllen der Special.T mit Kapsel, Foto: Daniela Hinz

Die Reinigung und Entsorgung der Kapseln ist auch sehr einfach. Die Kapseln landen nach Zubereitung in einen Behälter, der nicht sofort entleert werden muss.

Generell bin ich mit der Maschine zufrieden, dennoch aber auch etwas skeptisch: es steht ein weiteres Küchengerät draußen herum und auch wenn ich bereits eine Kapselmaschine habe, kann ich natürlich den anfallenden Müll durch die Kapseln nicht ignorieren. Hier hoffe ich, dass es eine Lösung geben wird, durch die Kapseln biologisch abbaubar werden.

Für Leute wie mich, die Tee nicht als Kultur zelebrieren und auch keine Erfahrung haben in richtiger Teezubereitung, ist die Special.T mit Sicherheit sehr hilfreich und empfehlenswert. Ich trinke heute mehr Tee als zuvor und bin auch bereit den Mehraufwand (Kapseln kann man nur online bestellen und sind umgerechnet auch teurer als der reguläre Teebeutel) auf mich zu nehmen.

Einfach geniessen. Foto: Daniela Hinz
Einfach geniessen. Foto: Daniela Hinz

Update: Mittlerweile kann man die Kapseln auch bei Media Markt und Saturn kaufen.