Sakko

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In den europäischen Ländern gehört das klassische Sakko zum wichtigsten Bekleidungsstück eines Mannes. Das Sakko ist nicht mit einem Herrenrock zu verwechseln. Das wichtigste Unterscheidungsmerkmal ist der durchgehende Schnitt des Sakkos. Von der Form und vom Schnitt her handelt es sich einem Sakko um eine Jacke, die auf der Vorderseite mit Knöpfen verschließbar ist. Die Knöpfe (selten mehr als drei) sind meistens in einer Reihe angebracht. Der Kragen ist nach unten gezogen und erinnert ein Hemd. Grundsätzlich gibt es zwei Sakko-Arten: Den einreihigen Sakko, bei dem die Knöpfe in einer Reihe angebracht und den zweireihigen Sakko, bei dem die Knöpfe in zwei Reihen angenäht sind. Auf der Rückseite sind die Sakkos mit einem mittleren Rückenschlitz, wobei man dann von einem amerikanischen Schnitt spricht oder mit dem klassischen zwei Seitenschlitzen (englische Variante), versehen.

Ein Sakko verfügt meistens über drei Taschen. Zwei davon sind an als Außentaschen an der Seite angebracht und eine als Brusttasche, in der manchmal ein Einstecktuch untergebracht wird. Ein Sakko ist als ein elegantes Männerkleidungsstück anzusehen und wird meistens zur einen langen Hose mit Hemd und Krawatte getragen. In Büros und Banken wird das Sakko als faktische Arbeitsbekleidung betrachtet. Weiterhin bildet ein Sakko einen wesentlichen Bestandteil eines Männeranzuges, wobei es hier mit einer Hose und manchmal einer Weste kombiniert wird. Zahlreiche Modehersteller haben Anzüge inkl. Sakkos in Ihren Männerkollektionen. Die Bandbreite reicht hier von gehobenen Designerlabels bis hinzu zu Mainstreammarken.

Es gibt aber auch Spezialisten, die sich ausschließlich auf die Produktion von Hochzeitsanzügen und Sakkos spezialisiert haben. Solche Anzüge und Sakkos bekommt man bei speziellen Fachhändlern, die ausschließlich Hochzeitsmode für den Bräutigam vertreiben. Meistens ist es auch möglich bestimmte Accessoires vom Ansteckschmuck bis zu Herren Geldbörsen, passend zum Sakko, mitzukaufen.

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