Mäntel

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Ein Mantel vervollständigt das ordentliche Aussehen. Früher trug man Mäntel in erster Linie zu Röcken oder Kleidern. Heute jedoch sieht ein derartiges Kleidungsstück auch zu Hosen hervorragend aus und wirkt elegant. Auch die Herren tragen gerne Mäntel zu feierlichen oder besonderen Anlässen. Sie bieten eine gewisse Eleganz.

Schon vor langer, langer Zeit gab es Mäntel. Bereits zu Zeiten des Ötzis wurden sie getragen, wie sein Fund bewiesen hat. Das Ursprungswort „mantal“ hat seine Wurzeln im Lateinischen und bedeutet „Hülle“. Somit umhüllt ein Mantel den Körper und hält ihn so im Winter schön warm. Im Sommer hingegen kann er auch als gefälliges Beiwerk angesehen werden, das die Figur betonen kann.

Mäntel gibt es in den verschiedensten Formen. Eng, aber auch ganz weit, schmal geschnitten und dann wieder recht ausladend. Es kommt immer darauf an, welches Kleidungsstück darunter getragen wird und welche Form dem Träger am ehesten zugutekommt. Aber das ist reine Geschmackssache.

Traditionell gibt es auch Lodenmäntel. Diese sind zeitlos und werden trachtenartig immer wieder sehr gerne getragen. Auch Pelzmäntel bzw. diese aus Pelzimitat finden stets Interessenten und sind nicht mehr wegzudenken. Sie unterstreichen die Eleganz und haben etwas von einem Statussymbol, ähnlich einer teuren Designer-Abendtasche. Wer sich solch einen Mantel leisten kann, stellt im Allgemeinen auch etwas dar. Sehr beliebt und immer wieder gefragt ist der Trenchcoat. Er hat den Modemarkt seit Jahrzehnten nicht verlassen – wirkt immer lässig und sportlich.

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