Das Leben ist eine Fashion-Show, die Welt der Laufsteg.


Ich möchte Frauen in Hosenanzügen oder Zwei-Teilern sehen, gern etwas knalliger. Es ist so viel aufregender als nur ein weiteres schönes Kleid.


Ich sehe immer das Schöne in Dingen die sonderbar und unperfekt sind – sie sind so viel interessanter.


Ich liebe es, Dinge zu nehmen, die alltäglich und beruhigend sind, und sie zu den luxuriösesten Dingen der Welt zu machen.


Echte Mode ist etwas, dass Du nicht brauchst – es ist etwas, dass Du willst.



Hören Sie, „echte“ Frauen sind der Grund, warum es die Modebranche gibt.


Grunge ist die romantische Hippie-Variante des Punks.



Mode ist kein Muss, sie schlägt in deinem Herzen. Man braucht sie nicht, aber man will sie.


Schönheit, Make-up und Farbe sind für mich der letzte Schliff für alles.


Gerade, wenn etwas als geschmacklos gilt, ist es doch richtig großartig.


Ich liebe die Aufmerksamkeit.



Ich glaube, dass alles für Männer oder Frauen sein kann. Ich meine, ich habe schon einmal ein Spitzenkleid getragen!


Ich schätze Individualität. Der Stil ist viel interessanter als die Mode selbst.


Ich denke, es ist eine altmodische Vorstellung, dass Mode exklusiv sein muss, um modisch zu sein.


Eine aufregende Sache an der Mode ist das Überraschungselement. Menschen wissen nicht, was sie tragen wollen. Sie wissen es erst, wenn sie es gesehen haben.


Kleidung ist für mich eine Art der Selbstdarstellung. Was man trägt, gibt Hinweise darüber, wer man ist.


Ich liebe Photoshop nicht. Ich mag Unvollkommenheit. Es bedeutet nicht Hässlichkeit. Ich liebe ein Mädchen mit einer Lücke zwischen den Zähnen im Vergleich zu perfekten weißen Veneers. Perfektion ist nur … langweilig. Perfekt ist, was natürlich oder real ist. Das ist Schönheit.


Es wurde sehr langweilig zu sehen, wie Prominente alle das gleiche Kleid trugen.



In der Vergangenheit leben oder in der Zukunft leben – das ist nicht real. Der Moment ist jetzt, und hier sind Sicherheit und Komfort und all das Gute.



Kleidung hat keine Bedeutung bis jemand sie trägt.


Das Merkwürdige an der Mode ist, man liebt und hasst sie. Ich als Modedesigner liebe und hasse die Veränderung.


Innovation ist ein evolutionärer Prozess, daher ist es nicht notwendig, ständig radikal zu sein.



Es sind die Dinge, die nicht als schön-konventionell akzeptiert werden, die ich attraktiver finde.



Wir brauchen keine Mode, um zu überleben, wir wünschen es uns nur zu sehr.



Lass uns tun, was wir lieben und machen viel davon.



Ich mag Menschen, die ein Gefühl von Individualität haben. Ich liebe den Ausdruck und alles, was unangenehm und unvollkommen ist – denn das ist natürlich und das ist real.


Junge Mädchen müssen lernen, dass es bei sexy sein nicht darum geht, nackt zu sein.


Ich würde gerne glauben, dass die Frauen, die meine Kleidung tragen, sich nicht für andere Menschen anziehen, sondern dass sie tragen, was sie mögen und was zu ihnen passt. Es ist keine Statussache.



Ich glaube wirklich, dass Kunst die Landschaft der Welt verändert.


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