Als Nappaleder wird Leder bezeichnet, das mit der Haarseite nach außen verarbeitet wird. Seinen Namen erhielt es vom kalifornischen Nappa Valley, USA, wo sich einst ...

Bei Organza handelt es sich um ein schillerndes oder sehr transparentes Gewebe, das z.B. aus synthetischen Fasern hergestellt wird. In der Bekleidung ist Organza nicht ...

Das farbenfrohe Tie-Dye-Batikmuster entsteht durch Verdrehen, Falten oder Knittern und anschließendes Färben eines Stoffes. Die Anfang der 60er-Jahre in den USA erfundene Technik kehrt regelmäßig ...

Ein Paisley-Muster ist ein dekoratives Stoffmuster. Ursprünglich war es traditionell in Rot gehalten, eher abstrakt und dekorativ. Seine Grundform stellte ein Blatt mit einem spitz ...

Plissee (Französisch plissé: gefaltet) bezeichnet eine flache Textilie mit künstlichen Falten. Aufgrund der aufwendigen Herstellung und des hohen Stoffverbrauchs waren Plissees einst höheren Schichten vorbehalten, ...

Chemisch betrachtet sind Polyester synthetische Polymere, die in ihrer Hauptkette Esterfunktionen aufweisen. Sie sind vielseitig einsetzbare Kunststoffe, aus denen beispielsweise Plastik-Getränkeflaschen, CDs und Textilfasern hergestellt ...

Eine Ripsbindung in der Weberei ist eine Form der Leinwandbindung. Durch Zugabe von Bindungspunkten in Kett- oder Schussrichtung entsteht auf dem Gewebe eine gerippte Oberflächenstruktur. ...

Neben der Leinwand- und Atlasbindung zählt auch die Köperbindung zu den Grundbindungsarten für gewebte Stoffe. Man erkennt sie am schräg verlaufenden Grat. Unterschieden werden verschiedene ...

Kaschmir, auch bekannt unter dem Namen Cashmere, ist eine Naturfaser. Das Material, die Kaschmirwolle, ist sehr fein und weich und stammt von der gehörnten Kaschmirziege. ...

Lampassen sind Stoffstreifen, welche die Außennähte bestimmter Hosenformen zieren. Sie werden entweder über oder neben der Außennaht des Hosenbeins platziert und angenäht. Die meist farblich ...