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Stoffkunde

Stoffkunde - Seide

Seide (lat. Seta) ist die einzige in der Natur vorkommende textile Endlosfaser und von allen Textilien unserer Haut am ähnlichsten. Ursprünglich stammt sie vermutlich aus ostasiatischen Ländern wie etwa China (dort wird heute noch der größte Hauptanteil produziert) und Japan. …
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Stoffkunde - Viskose

Viskose ist eine Naturfaser aus Cellulose, die ähnliche Eigenschaften wie Baumwolle besitzt. Im Vergleich zu echten Synthetikfasern, deren Rohmaterialien aus Erdöl oder Erdgas hergestellt werden, bestehen Viskosefasern aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz und sind biologisch abbaubar. Der Energie- und Wasserverbrauch …
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Stoffkunde - Pelze

Webpelze: Webpelze sind Pelzimitate aus hohem Flor, die aus zwei verschiedenen Garnen hergestellt werden. Man unterscheidet zwischen: Grundgarn – meist aus Baumwolle (CO) und stark verzwirnt und Flogarn – meist synthetisch (Polyacryl-Florgarn) und die Fäden sind bereits verzwirnt.In der Modeindustrie …
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Stoffkunde - Fell

Die Haut von Säugetieren, die bis zu 50-400 Haare pro Quadratzentimeter aufweist, nennt man Fell. Ist mehr Haardichte pro Quadratzentimeter (>400) vorhanden, bezeichnet man die Haut als Pelz. Fell besteht aus dem Deckhaar (Oberhaar) und den Wollhaaren (Unterwolle). Es wird …
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Stoffkunde - Anilinleder

Anilinleder bezeichnet das offenporige Glattleder ohne Pigmentschicht auf der Oberseite. Dadurch fühlt sich das Material besonders weich an. Gleichzeitig ist die natürliche Beschaffenheit deutlich erkennbar. Anilinleder gilt als besonders teuer und wertvoll. Um herauszufinden, ob es sich bei Nappaleder um …
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Stoffkunde - Batist

Ein Batist ist ein besonders feinfädriger Stoff in Leinwandbindung. Der Name könnte aus dem Französischen – von Leinweber Jean Baptist, der im 13. Jahrhundert ein solches Tuch herstellte – oder aus Indien stammen. Ein Batist ist zwar dicht gewebt und …
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Stoffkunde - Leder

Eine chemisch haltbar gemachte Tierhaut, deren natürliche Faserstruktur weitgehend erhalten bleibt, nennt man Leder. Man unterscheidet zwischen zwei Begriffen – Leder und Pelz (Pelzfell). Leder wird aus Hautschichten gewonnen und gliedert sich in die Papillarschicht (außenliegende Lederoberfläche) und die Retikularschicht …
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Stoffkunde - Nappaleder

Als Nappaleder wird Leder bezeichnet, das mit der Haarseite nach außen verarbeitet wird. Seinen Namen erhielt es vom kalifornischen Nappa Valley, USA, wo sich einst eine große Gerberei befand. Ursprünglich umfasste Nappaleder nur Bekleidungs- und Handschuhleder, heute beschreibt es alle …
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Stoffkunde - Organza

Bei Organza handelt es sich um ein schillerndes oder sehr transparentes Gewebe, das z.B. aus synthetischen Fasern hergestellt wird. In der Bekleidung ist Organza nicht sonderlich gern gesehen, da es aufgrund seiner Feinheit sehr schnell knittert und leichter reißt als …
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Stoffkunde - Tie-Dye-Muster

Das farbenfrohe Tie-Dye-Batikmuster entsteht durch Verdrehen, Falten oder Knittern und anschließendes Färben eines Stoffes. Die Anfang der 60er-Jahre in den USA erfundene Technik kehrt regelmäßig in die Modeszene zurück – und bringt knallige Farben, kreative Muster und gute Laune mit …
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